Systemsprenger in der magischen Welt
Lavinia Lucas, genannt Vin, ist ein Systemsprenger in der magischen Welt. Sie gilt als unberechenbar, hat ihre magischen Kräfte nicht unter Kontrolle und alle haben Angst vor ihr. Ihre Eltern interessieren sich nicht für sie und reisen lieber in der Welt herum, um Mistkäfer zu studieren. Als sie mal wieder mal aus Versehen/mit Absicht die Turnhalle ihrer Schule in Brand gesetzt hat, wird es ernst. Denn sie hat schon alle magischen Internate durch. Keiner will sie mehr aufnehmen. Die verkniffene Inspektorin der Schulbehörde, Mrs Prim (welch schöner sprechender Name!), holt sie ab, um sie zu dem Internat "Last Hope" zu bringen, eine Schule für eigentlich hoffnungslose Fälle wie sie. Vin ergibt sich in ihr Schicksal und ahnt zunächst nicht, dass diese Schule ein großer Glückfall für sie werden wird.
Die Heldin ist einem sofort sympathisch, auch wenn als schwierig gilt. Der Stil des Textes ist humorvoll. Die Szene, in der die Schulinspektorin vor dem Tor des Internats tobt, weil sie nicht eingelassen wird, entlockt dem Leser ein schadenfrohes Grinsen.
Der Fahrer Mr Fox und die neue Schulleiterin scheinen das Herz am rechten Fleck zu haben. Und man ist schon gespannt, welche Überraschungen die neue Schule für Vin bereithalten wird.
Das Buch scheint ein Plädoyer für Vielfalt und Individualität zu sein. Ich denke, dass sich viele junge Leser darin wiederfinden werden.
Die Heldin ist einem sofort sympathisch, auch wenn als schwierig gilt. Der Stil des Textes ist humorvoll. Die Szene, in der die Schulinspektorin vor dem Tor des Internats tobt, weil sie nicht eingelassen wird, entlockt dem Leser ein schadenfrohes Grinsen.
Der Fahrer Mr Fox und die neue Schulleiterin scheinen das Herz am rechten Fleck zu haben. Und man ist schon gespannt, welche Überraschungen die neue Schule für Vin bereithalten wird.
Das Buch scheint ein Plädoyer für Vielfalt und Individualität zu sein. Ich denke, dass sich viele junge Leser darin wiederfinden werden.