Ein Chamäleon in Wandlung!
Meinung:
Das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Der Schreibstil ist fesselnd und authentisch, aber für Kinder ab 10 Jahren wahrscheinlich etwas zu ausschweifend. Die Geschichte handelt von Vin, die bisher von jeder Schule geflogen ist, da sie Magie nicht unter Kontrolle hat. Dadurch landet sie im Internat "Last Hope", das sich auf Unruhestifter spezialisiert hat. Mit Vin konnte ich mich vom ersten Augenblick identifizieren, weil sie eben rebellisch ist und nichts ins System passt. Die meiste Zeit hat sie sich immer abgekapselt, doch das ändert sich in Last Hope. Die Direktorin und ihre Mitschüler sind komplett anders, gehen auf Vin ein, versuchen, sie zu verstehen. In dieser Zeit versteht sich Vin aber auch selbst; man merkt ihr ihre Wandlung an. Doch schon allein, als sie im Internat ankommt, hat mich Mal, der Fahrer, sehr skeptisch gemacht. Leider lag ich damit genau richtig, war also vorhersehbar. Die Magie in dieser Schule finde ich persönlich sehr besonders. Hier gibt es Beschwörer, Wandler, Chemiker, Charismatiker, Hellseher, die alle etwas anderes gut können. Vin, Gilly, Theo und Ami sind ein gutes Team, das sich zusammen sehr ergänzt. Und der Showdown: Ja, er war leider sehr vorhersehbar, weil man in diese Richtung gelenkt worden ist, sodass mich das nicht überrascht hat. Der Mittelteil hat sich ein wenig gezogen. Nichtsdestotrotz konnte die Geschichte mich unterhalten und mitreißen.
Fazit:
Ein Kinderbuch, das authentisch und rebellisch ist, aber vorhersehbar war - trotzdem gut zum Lesen!
Das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Der Schreibstil ist fesselnd und authentisch, aber für Kinder ab 10 Jahren wahrscheinlich etwas zu ausschweifend. Die Geschichte handelt von Vin, die bisher von jeder Schule geflogen ist, da sie Magie nicht unter Kontrolle hat. Dadurch landet sie im Internat "Last Hope", das sich auf Unruhestifter spezialisiert hat. Mit Vin konnte ich mich vom ersten Augenblick identifizieren, weil sie eben rebellisch ist und nichts ins System passt. Die meiste Zeit hat sie sich immer abgekapselt, doch das ändert sich in Last Hope. Die Direktorin und ihre Mitschüler sind komplett anders, gehen auf Vin ein, versuchen, sie zu verstehen. In dieser Zeit versteht sich Vin aber auch selbst; man merkt ihr ihre Wandlung an. Doch schon allein, als sie im Internat ankommt, hat mich Mal, der Fahrer, sehr skeptisch gemacht. Leider lag ich damit genau richtig, war also vorhersehbar. Die Magie in dieser Schule finde ich persönlich sehr besonders. Hier gibt es Beschwörer, Wandler, Chemiker, Charismatiker, Hellseher, die alle etwas anderes gut können. Vin, Gilly, Theo und Ami sind ein gutes Team, das sich zusammen sehr ergänzt. Und der Showdown: Ja, er war leider sehr vorhersehbar, weil man in diese Richtung gelenkt worden ist, sodass mich das nicht überrascht hat. Der Mittelteil hat sich ein wenig gezogen. Nichtsdestotrotz konnte die Geschichte mich unterhalten und mitreißen.
Fazit:
Ein Kinderbuch, das authentisch und rebellisch ist, aber vorhersehbar war - trotzdem gut zum Lesen!