Last Hope - Internat für Unruhestifter
Der Klappentext und die Idee des Buches haben mich und meinen Sohn gleich überzeugt, weshalb uns klar war, dass wir dieses Buch gerne lesen wollen. Ein Internat auf dem Unruhestifter willkommen sind und mal die Rebellen im Vordergrund stehen ist mal was anderes und welcher "Nicht-Muster-Schüler" hätte sowas nicht gerne. Leider hat uns das Buch dann aber im Großen und Ganzen nicht so überzeugt und wir haben auch ewig gebraucht, es fertig zu lesen.
Der Schreibstil ist gar nicht mal schlecht, aber durch die vielen magischen Begriffe ein wenig holprig. Leider war uns das ganze magische zu wenig erklärt und auch die unterschiedlichen Fähigkeiten hätten für uns viel mehr ausgearbeitet gehört. So haben wir uns wirklich schwer getan in die Geschichte hineinzufinden.
Vin ist ein toller Charakter und ihre Entwicklung gefiel uns sehr gut. Auch die anderen Charaktere waren sehr liebenswürdig, aber auch hier hätte es von den Erzählungen her noch tiefer gehen können. Vieles blieb doch sehr oberflächlich.
Ob wir weitere Bände der Reihe lesen würden? Eher nicht, da wir da andere Bücher kennen, die uns mehr gefesselt haben.
Der Schreibstil ist gar nicht mal schlecht, aber durch die vielen magischen Begriffe ein wenig holprig. Leider war uns das ganze magische zu wenig erklärt und auch die unterschiedlichen Fähigkeiten hätten für uns viel mehr ausgearbeitet gehört. So haben wir uns wirklich schwer getan in die Geschichte hineinzufinden.
Vin ist ein toller Charakter und ihre Entwicklung gefiel uns sehr gut. Auch die anderen Charaktere waren sehr liebenswürdig, aber auch hier hätte es von den Erzählungen her noch tiefer gehen können. Vieles blieb doch sehr oberflächlich.
Ob wir weitere Bände der Reihe lesen würden? Eher nicht, da wir da andere Bücher kennen, die uns mehr gefesselt haben.