Ein Jahr voller Wunder

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norbi_liest Avatar

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Die Geschichte beginnt im ganz normalen Familienchaos rund um Weihnachten und Krankheit, und gerade das macht mir Lea sofort sympathisch, weil ich diese volle, leicht überforderte Zeit gut kenne. Schön finde ich, wie aus einem einfachen Wunsch, einmal etwas nur für sich zu tun, langsam ein großes Vorhaben wächst, das sie hinaus in die Natur und hinein in eine neue Sprache der Schmetterlinge führt. Die Beschreibungen der Metamorphose, von Ei zur Raupe, zur Puppe und zum Falter, haben etwas wunderbar Anschauliches.
Ich erhoffe mir eine warmherzige, lehrreiche Reise durch Landschaften und Lebensphasen und möchte sehr gern weiterlesen, weil dieses Buch zeigt, dass man in jedem Alter noch einmal neugierig anfangen darf.