Soghaft.
Ich lieb's! Schon auf den ersten Seiten entsteht dieses Gefühl eines Sogs, den die Protagonistin selbst beschreibt.
Ich kenne das so gut, wenn Ideen einfach in einem wachsen, ohne, dass man sich bewusst dafür entschieden und darauf zugesteuert hätte, wenn sie einfach werden und plötzlich groß sind, als Selbstläufer lospurzeln.
Daher fühle ich das Buch von Beginn an und der Schreibstil tut sein übriges. Fühlt sich an, wie ich, wie in meinem Kopf.
Schmetterlinge und die Idee, sie alle sehen zu wollen, finde ich interessant und spannend.
Die Herangehensweise ist typisch neurodivergent - also genau mein Drive.
Idee, Netzwerken, alles dazu lesen, alles besorgen, das man in die Dinger kriegen kann - ich fühl' es so sehr.
„Das Jahr der Schmetterlinge“ würde ich sofort lesen!
Beim Cover bin ich im Zwiespalt. Einerseits mag ich Blumenmotive und solche, die wie gemalt wirken, hier ist es mir aber irgendwie zu düster und kantig.
Ich kenne das so gut, wenn Ideen einfach in einem wachsen, ohne, dass man sich bewusst dafür entschieden und darauf zugesteuert hätte, wenn sie einfach werden und plötzlich groß sind, als Selbstläufer lospurzeln.
Daher fühle ich das Buch von Beginn an und der Schreibstil tut sein übriges. Fühlt sich an, wie ich, wie in meinem Kopf.
Schmetterlinge und die Idee, sie alle sehen zu wollen, finde ich interessant und spannend.
Die Herangehensweise ist typisch neurodivergent - also genau mein Drive.
Idee, Netzwerken, alles dazu lesen, alles besorgen, das man in die Dinger kriegen kann - ich fühl' es so sehr.
„Das Jahr der Schmetterlinge“ würde ich sofort lesen!
Beim Cover bin ich im Zwiespalt. Einerseits mag ich Blumenmotive und solche, die wie gemalt wirken, hier ist es mir aber irgendwie zu düster und kantig.