Motivationswerk!
Das Jahr der Schmetterlinge von Lea Korsgaard / Rezension
Mich haben Cover und Untertitel magisch angezogen: „Ein Buch über die Suche nach Schmetterlingen, aber ebenso über den Sinn des Lebens.“ Das klang richtig gut. Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich sagen, dass ich das Buch für einen Gegenwartsroman gehalten habe, aber schlussendlich war es ein Sachbuch. Bin ich darüber enttäuscht? Keineswegs!
✨Zitat
„Sie schlug vor, dass ich eine Liste anfertigen sollte oder vielmehr eine Art Matrix oder Systematik, in der ich eintrage, welcher Schmetterling wann und wo im Land fliegt. Ich müsste mir einen genauen Plan machen, in welcher Reihenfolge ich sie sehen wollte, und mir einen Überblick darüber verschaffen, für welche Arten ich an andere Stellen im Land fahren muss.“
✨Inhalt
In der Dunkelheit des Winters, am ersten Tag des Jahres, erstellt Lea Korsgaard eine Liste. Sie hat sich vorgenommen, alle heimischen Schmetterlingsarten innerhalb eines einzigen Jahres zu sehen. Sie weiß nichts über Schmetterlinge. Sie weiß nicht, was sie antreibt. Sie spürt nur, dass etwas sie ruft. Es ist wie ein Sog.
✨Meinung
Also bezüglich der Schmetterlinge als solches habe ich recht schnell abgeschaltet. Das kann man sich alles eh nicht merken und so im Detail kann man da auch nicht folgen.
Mein Interesse an ihnen hält sich in Grenzen, aber diese Geschichte in ihrer Gesamtheit hat mich von Anfang bis Ende absolut fasziniert.
Ich betrachte dieses Buch als Motivationswerk, was auch immer man sich schon lange vorgenommen hat, endlich anzugehen. Die Begeisterung und Hartnäckigkeit der Autorin haben mich angesteckt, ich habe ihre Reise sehr sehr gern verfolgt. Das Buch gliedert sich in die einzelnen Monate des Jahres und wir lesen in der Ich-Perspektive. Inhaltlich war es wohl mein außergewöhnlichstes Buch dieses Jahr, ich finde es toll.
✨Fazit
Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann hoffe ich, dass viele sich ein eigenes Bild machen. Diese Geschichte entschleunigt, man schöpft Kraft und neuen Mut aus ihr. Vom fachlichen Aspekt kann man sich berieseln lassen, es bleibt natürlich ein Sachbuch, auch wenn es auf den ersten Blick irgendwie nicht so aussieht. Ich habe auch einiges gelernt, ohne mich gezielt anzustrengen.
5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Mich haben Cover und Untertitel magisch angezogen: „Ein Buch über die Suche nach Schmetterlingen, aber ebenso über den Sinn des Lebens.“ Das klang richtig gut. Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich sagen, dass ich das Buch für einen Gegenwartsroman gehalten habe, aber schlussendlich war es ein Sachbuch. Bin ich darüber enttäuscht? Keineswegs!
✨Zitat
„Sie schlug vor, dass ich eine Liste anfertigen sollte oder vielmehr eine Art Matrix oder Systematik, in der ich eintrage, welcher Schmetterling wann und wo im Land fliegt. Ich müsste mir einen genauen Plan machen, in welcher Reihenfolge ich sie sehen wollte, und mir einen Überblick darüber verschaffen, für welche Arten ich an andere Stellen im Land fahren muss.“
✨Inhalt
In der Dunkelheit des Winters, am ersten Tag des Jahres, erstellt Lea Korsgaard eine Liste. Sie hat sich vorgenommen, alle heimischen Schmetterlingsarten innerhalb eines einzigen Jahres zu sehen. Sie weiß nichts über Schmetterlinge. Sie weiß nicht, was sie antreibt. Sie spürt nur, dass etwas sie ruft. Es ist wie ein Sog.
✨Meinung
Also bezüglich der Schmetterlinge als solches habe ich recht schnell abgeschaltet. Das kann man sich alles eh nicht merken und so im Detail kann man da auch nicht folgen.
Mein Interesse an ihnen hält sich in Grenzen, aber diese Geschichte in ihrer Gesamtheit hat mich von Anfang bis Ende absolut fasziniert.
Ich betrachte dieses Buch als Motivationswerk, was auch immer man sich schon lange vorgenommen hat, endlich anzugehen. Die Begeisterung und Hartnäckigkeit der Autorin haben mich angesteckt, ich habe ihre Reise sehr sehr gern verfolgt. Das Buch gliedert sich in die einzelnen Monate des Jahres und wir lesen in der Ich-Perspektive. Inhaltlich war es wohl mein außergewöhnlichstes Buch dieses Jahr, ich finde es toll.
✨Fazit
Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann hoffe ich, dass viele sich ein eigenes Bild machen. Diese Geschichte entschleunigt, man schöpft Kraft und neuen Mut aus ihr. Vom fachlichen Aspekt kann man sich berieseln lassen, es bleibt natürlich ein Sachbuch, auch wenn es auf den ersten Blick irgendwie nicht so aussieht. Ich habe auch einiges gelernt, ohne mich gezielt anzustrengen.
5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️