Viel Wissen über Schmetterlinge
„Das Jahr der Schmetterlinge“ ist ein Buch, das ich insgesamt gut fand – allerdings bin ich mit ganz anderen Erwartungen daran herangegangen, was mein Leseerlebnis etwas beeinflusst hat.
Im Mittelpunkt steht die Autorin selbst, die sich zu Beginn des Jahres ein ungewöhnliches Ziel setzt: Sie möchte innerhalb von zwölf Monaten alle heimischen Schmetterlingsarten entdecken, obwohl sie anfangs kaum etwas über sie weiß. Getrieben von einer schwer greifbaren Sehnsucht begibt sie sich auf eine Reise durch unterschiedlichste Landschaften – von windgeprägten Küsten bis hin zu abgelegenen, fast verborgenen Naturorten. Dabei begegnet sie Menschen, die ihr helfen, und taucht immer tiefer in die Welt der Schmetterlinge ein.
Was ich erst relativ spät realisiert habe: Das Buch ist kein Roman, sondern vielmehr ein philosophisch geprägtes Sachbuch. Ich war ursprünglich von einer erzählerischen Geschichte ausgegangen, und dieser Erwartungsunterschied hat mich beim Lesen etwas ausgebremst.
Trotzdem fand ich es sehr spannend, die Autorin auf ihrer persönlichen und zugleich naturkundlichen Reise zu begleiten. Man lernt unglaublich viel über Schmetterlinge, ihre Lebensräume und ihre Bedeutung – und gleichzeitig werden immer wieder große Fragen über das Leben, Sinn und Naturverbundenheit aufgeworfen.
Insgesamt ein interessantes und lehrreiches Buch mit vielen schönen Gedanken, auch wenn es nicht ganz das war, was ich mir vorgestellt hatte. Wer sich auf die ruhige, reflektierende Art einlässt, kann hier definitiv einiges mitnehmen – von mir solide 3 von 5 Sternen.
Im Mittelpunkt steht die Autorin selbst, die sich zu Beginn des Jahres ein ungewöhnliches Ziel setzt: Sie möchte innerhalb von zwölf Monaten alle heimischen Schmetterlingsarten entdecken, obwohl sie anfangs kaum etwas über sie weiß. Getrieben von einer schwer greifbaren Sehnsucht begibt sie sich auf eine Reise durch unterschiedlichste Landschaften – von windgeprägten Küsten bis hin zu abgelegenen, fast verborgenen Naturorten. Dabei begegnet sie Menschen, die ihr helfen, und taucht immer tiefer in die Welt der Schmetterlinge ein.
Was ich erst relativ spät realisiert habe: Das Buch ist kein Roman, sondern vielmehr ein philosophisch geprägtes Sachbuch. Ich war ursprünglich von einer erzählerischen Geschichte ausgegangen, und dieser Erwartungsunterschied hat mich beim Lesen etwas ausgebremst.
Trotzdem fand ich es sehr spannend, die Autorin auf ihrer persönlichen und zugleich naturkundlichen Reise zu begleiten. Man lernt unglaublich viel über Schmetterlinge, ihre Lebensräume und ihre Bedeutung – und gleichzeitig werden immer wieder große Fragen über das Leben, Sinn und Naturverbundenheit aufgeworfen.
Insgesamt ein interessantes und lehrreiches Buch mit vielen schönen Gedanken, auch wenn es nicht ganz das war, was ich mir vorgestellt hatte. Wer sich auf die ruhige, reflektierende Art einlässt, kann hier definitiv einiges mitnehmen – von mir solide 3 von 5 Sternen.