Doppelte Erzähleneme verspricht mehr.
Diese Leseprobe hat mich mit ihrer eindringlichen, fast hypnotischen Sprache sofort in ihren Bann gezogen. Wie die Autorin Trauer über das Bild des Sandes einfängt, der sich überallhin schleicht, in jede Ritze, jede Naht, jedes Essen, ist so eine kraftvolle, unerwartete Metapher, dass sie mir lange nachgegangen ist. Man spürt Annies Schmerz, ohne dass er ausformuliert werden muss, und genau das macht diese Szenen so stark.
Der nackte, stumme Fremde, der wie aus dem Nichts am Strand auftaucht, mit seiner unheimlich glatten Haut und den seeigelgrauen Augen, hat sofort meine Neugier geweckt und einen leisen Schauer bei mir ausgelöst. Diese Mischung aus realistischer Trauerbewältigung nach einer Katastrophe und einem Hauch von Mystery oder Magie hat mich gepackt, ich wollte sofort wissen, wer oder was dieser Junge ist.
Auch der Zeitsprung zu Aiden und Mara auf dem Segelboot, zwanzig Jahre zuvor, hat eine ganz eigene, fast schwebende Atmosphäre, die im deutlichen Kontrast zur rauen Gegenwart am Strand steht. Maras Andersartigkeit, ihre Verbindung zum Meer, wirkt schon jetzt wie ein leiser Hinweis darauf, dass hier mehr im Spiel ist, als man zunächst glaubt. Diese doppelte Erzählebene aus Verlust und Ursprung hat mich sofort gefesselt, und ich bin sehr gespannt, wie sich diese beiden Geschichten miteinander verweben werden.
Der nackte, stumme Fremde, der wie aus dem Nichts am Strand auftaucht, mit seiner unheimlich glatten Haut und den seeigelgrauen Augen, hat sofort meine Neugier geweckt und einen leisen Schauer bei mir ausgelöst. Diese Mischung aus realistischer Trauerbewältigung nach einer Katastrophe und einem Hauch von Mystery oder Magie hat mich gepackt, ich wollte sofort wissen, wer oder was dieser Junge ist.
Auch der Zeitsprung zu Aiden und Mara auf dem Segelboot, zwanzig Jahre zuvor, hat eine ganz eigene, fast schwebende Atmosphäre, die im deutlichen Kontrast zur rauen Gegenwart am Strand steht. Maras Andersartigkeit, ihre Verbindung zum Meer, wirkt schon jetzt wie ein leiser Hinweis darauf, dass hier mehr im Spiel ist, als man zunächst glaubt. Diese doppelte Erzählebene aus Verlust und Ursprung hat mich sofort gefesselt, und ich bin sehr gespannt, wie sich diese beiden Geschichten miteinander verweben werden.