Eine gewaltige Naturgewalt verändert alles.
Kelly Andersons "Das Jahr der Wale" überzeugt durch einen packenden, hochemotionalen Einstieg, der die Leserin / den Leser in ein zerstörerisches Naturszenario an der kanadischen Küste versetzt.
Protagonistin Annie, die auf einem Segelboot aufwuchs, wird als vielschichtiger, nahbarer Charakter eingeführt. Die Suche nach ihren vermissten Eltern nach einem Tsunami erzeugt eine beklemmende Spannung, die durch den Fund eines mysteriösen, stummen jungen Mannes intensiviert wird.
Andersons Schreibstil ist poetisch und elegant. Rückblenden vertiefen das Verständnis für Annies Familiengeschichte.
Der Text vermittelt eindrücklich die raue Schönheit British Columbias und die salzige Meeresluft. Der Konflikt zwischen Sehnsucht nach Freiheit und der Geborgenheit an Land wird geschickt herausgearbeitet.
Es handelt sich hierbei um weit mehr als einen oberflächlichen Liebesroman. Die atmosphärisch dichte Mischung aus Tragik und Hoffnung fasziniert.
Der offene Abschluss der Leseprobe macht neugierig auf das Geheimnis des Fremden.
Protagonistin Annie, die auf einem Segelboot aufwuchs, wird als vielschichtiger, nahbarer Charakter eingeführt. Die Suche nach ihren vermissten Eltern nach einem Tsunami erzeugt eine beklemmende Spannung, die durch den Fund eines mysteriösen, stummen jungen Mannes intensiviert wird.
Andersons Schreibstil ist poetisch und elegant. Rückblenden vertiefen das Verständnis für Annies Familiengeschichte.
Der Text vermittelt eindrücklich die raue Schönheit British Columbias und die salzige Meeresluft. Der Konflikt zwischen Sehnsucht nach Freiheit und der Geborgenheit an Land wird geschickt herausgearbeitet.
Es handelt sich hierbei um weit mehr als einen oberflächlichen Liebesroman. Die atmosphärisch dichte Mischung aus Tragik und Hoffnung fasziniert.
Der offene Abschluss der Leseprobe macht neugierig auf das Geheimnis des Fremden.