Salzwasser im Blut
Annie MacLeod kam mitten im Ozean auf die Welt, nur dort fühlte sich ihre Mutter Mara für die Geburt sicher genug. Als das Mädchen älter wird, schwimmt sie wie ein Fisch, das Meer ist ihre Welt. Doch die See kann auch nehmen, so werden ihre Eltern einige Jahre später nach einem Tsunami vermisst. Voll Trauer verbringt sie die anschließenden Tage suchend am Strand und findet dort einen jungen Mann, der so fremdartig summend atmet. Annie fühlt eine eigenartige Verbundenheit.
Schon das wunderschöne Cover, in der Gestaltung eines Aquarelles, hat mich angezogen und, ebenso wie die Leseprobe, sehr gut gefallen. Die Autorin Kelly Anderson versteht es meisterhaft das Meer rauschen zu lassen und durch vage Andeutungen die Spannung zu erhöhen.
Findet Annie zurück in den weiten Ozean? Ich würde sie gerne auf ihrem Weg begleiten.
Schon das wunderschöne Cover, in der Gestaltung eines Aquarelles, hat mich angezogen und, ebenso wie die Leseprobe, sehr gut gefallen. Die Autorin Kelly Anderson versteht es meisterhaft das Meer rauschen zu lassen und durch vage Andeutungen die Spannung zu erhöhen.
Findet Annie zurück in den weiten Ozean? Ich würde sie gerne auf ihrem Weg begleiten.