Starker Einstieg
Kelly Anderson beginnt ihren Roman mit einem schweren Seebeben, das einen verheerenden Tsunami an der Küste von British Columbia auslöst. Schon nach wenigen Seiten zeigt sich jedoch, dass die Naturkatastrophe nur den Ausgangspunkt bildet. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die versuchen, mit dem Verlust und den Folgen dieses Ereignisses weiterzuleben.
Annie sucht vier Tage nach der Flut noch immer nach ihren verschwundenen Eltern. Als sie am Strand einen bewusstlosen jungen Mann entdeckt, der äußerlich unverletzt ist und dennoch völlig rätselhaft wirkt, nimmt die Geschichte eine neue Richtung. Gleichzeitig erfährt man in Rückblenden mehr über Annies Eltern und ihre tiefe Verbundenheit mit dem Meer.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Die raue Pazifikküste ist so anschaulich beschrieben, dass man den Wind, das Salz in der Luft und den Sand zwischen den Fingern beinahe spüren kann. Das Meer ist dabei ständig präsent und prägt nicht nur die Landschaft, sondern auch das Leben der Figuren.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Kelly Anderson erzählt ruhig und eindringlich, ohne unnötig dramatisch zu werden. Vor allem Annies Trauer und ihre Hoffnung, die Eltern vielleicht doch noch wiederzufinden, haben mich berührt. Gleichzeitig sorgen der geheimnisvolle Fremde und das seltsame Geräusch, das nur Annie wahrzunehmen scheint, dafür, dass die Spannung immer weiter wächst.
Die Leseprobe endet mit vielen offenen Fragen. Wer ist der junge Mann? Was hat es mit dem rätselhaften Summen auf sich? Und welche Rolle werden die Wale und das Meer im weiteren Verlauf der Geschichte spielen? Genau das hat bei mir die Neugier geweckt.
Die ersten Kapitel haben mich überzeugt. Die Mischung aus eindrucksvollen Naturbeschreibungen, einer bewegenden Familiengeschichte und geheimnisvollen Elementen macht Lust auf mehr. Ich bin gespannt, wie Kelly Anderson die vielen offenen Fragen im weiteren Verlauf des Romans aufgreifen wird.
Annie sucht vier Tage nach der Flut noch immer nach ihren verschwundenen Eltern. Als sie am Strand einen bewusstlosen jungen Mann entdeckt, der äußerlich unverletzt ist und dennoch völlig rätselhaft wirkt, nimmt die Geschichte eine neue Richtung. Gleichzeitig erfährt man in Rückblenden mehr über Annies Eltern und ihre tiefe Verbundenheit mit dem Meer.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Die raue Pazifikküste ist so anschaulich beschrieben, dass man den Wind, das Salz in der Luft und den Sand zwischen den Fingern beinahe spüren kann. Das Meer ist dabei ständig präsent und prägt nicht nur die Landschaft, sondern auch das Leben der Figuren.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Kelly Anderson erzählt ruhig und eindringlich, ohne unnötig dramatisch zu werden. Vor allem Annies Trauer und ihre Hoffnung, die Eltern vielleicht doch noch wiederzufinden, haben mich berührt. Gleichzeitig sorgen der geheimnisvolle Fremde und das seltsame Geräusch, das nur Annie wahrzunehmen scheint, dafür, dass die Spannung immer weiter wächst.
Die Leseprobe endet mit vielen offenen Fragen. Wer ist der junge Mann? Was hat es mit dem rätselhaften Summen auf sich? Und welche Rolle werden die Wale und das Meer im weiteren Verlauf der Geschichte spielen? Genau das hat bei mir die Neugier geweckt.
Die ersten Kapitel haben mich überzeugt. Die Mischung aus eindrucksvollen Naturbeschreibungen, einer bewegenden Familiengeschichte und geheimnisvollen Elementen macht Lust auf mehr. Ich bin gespannt, wie Kelly Anderson die vielen offenen Fragen im weiteren Verlauf des Romans aufgreifen wird.