Zwischen Meer, Verlust und der Suche nach sich selbst
Die Leseprobe von Das Jahr der Wale hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Schon die besondere Verbindung von Annie zum Meer hat mich fasziniert. Sie ist auf einem Segelboot vor der kanadischen Westküste aufgewachsen und scheint zwischen zwei Welten zu stehen – zwischen dem Leben auf dem Wasser und dem Wunsch nach einem Zuhause an Land.
Besonders berührt hat mich die Beziehung zu Evan. Aus einer Freundschaft aus Kindertagen entwickelt sich langsam etwas Tieferes, während Annie gleichzeitig eine ganz andere, fast magische Verbindung zum Meer verspürt. Als ein Tsunami ihre bisherige Welt erschüttert, bekommt die Geschichte eine deutlich emotionalere und dramatischere Richtung.
Ich mag besonders, wie viel Raum die Natur in der Geschichte einnimmt. Das Meer wirkt nicht einfach wie eine Kulisse, sondern scheint ein Teil von Annie selbst zu sein. Gleichzeitig macht mich die Begegnung mit Walker sehr neugierig. Dass er kaum spricht und Annie sich trotzdem auf Anhieb mit ihm verbunden fühlt, wirft viele Fragen auf.
Der Schreibstil wirkt auf mich poetisch und ruhig, aber gleichzeitig voller Emotionen. Ich habe das Gefühl, dass hier eine Geschichte über Verlust, Liebe, Familie und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben erzählt wird.
Eine wunderschöne und besondere Leseprobe, die mich emotional erreicht hat und bei der ich unbedingt wissen möchte, welchen Weg Annie am Ende wählen wird.
Besonders berührt hat mich die Beziehung zu Evan. Aus einer Freundschaft aus Kindertagen entwickelt sich langsam etwas Tieferes, während Annie gleichzeitig eine ganz andere, fast magische Verbindung zum Meer verspürt. Als ein Tsunami ihre bisherige Welt erschüttert, bekommt die Geschichte eine deutlich emotionalere und dramatischere Richtung.
Ich mag besonders, wie viel Raum die Natur in der Geschichte einnimmt. Das Meer wirkt nicht einfach wie eine Kulisse, sondern scheint ein Teil von Annie selbst zu sein. Gleichzeitig macht mich die Begegnung mit Walker sehr neugierig. Dass er kaum spricht und Annie sich trotzdem auf Anhieb mit ihm verbunden fühlt, wirft viele Fragen auf.
Der Schreibstil wirkt auf mich poetisch und ruhig, aber gleichzeitig voller Emotionen. Ich habe das Gefühl, dass hier eine Geschichte über Verlust, Liebe, Familie und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben erzählt wird.
Eine wunderschöne und besondere Leseprobe, die mich emotional erreicht hat und bei der ich unbedingt wissen möchte, welchen Weg Annie am Ende wählen wird.