Das Meer – oder wie entscheidet man, wie man leben möchte
Schon der Wal auf dem Cover des Buches hat mich in seinen Bann gezogen. Und besonders gefreut hat mich, dass sich der Wal auch dem Buch selbst wiederfindet und nicht nur den Schutzumschlag ziert. Das Buch selbst finde ich schwer zu beschreiben, es ist sehr atmosphärisch und entspannt. Es erzählt unaufgeregt, dabei aber immer interessant.
Rein oberflächlich betrachtet, geht es darum, wie man mit einem Schicksalsschlag umgeht. Annie verliert bei einem Tsunami ihre Eltern, von denen sie vorher nicht einen Tag getrennt verbracht hat. Und ausgerechnet das Meer hat sie ihr genommen. Dabei ist sie auf dem Meer und in den Wellen aufgewachsen, hat ihr bisherigen Leben auf einem Schiff verbracht. Diese Verbindung ist durch den Verlust zerstört wurden, sie vertraut dem Meer nicht mehr.
Darüber hinaus geht es aber auch darum zu entscheiden, wie man sein Leben leben möchte. Lebt man es so, wie es sich für einen selbst richtig anfühlt? Selbst wenn es unkonventionell ist? Richtet man sich nach den Wünschen seiner Liebsten, seiner Familie? Was ist richtig? Das, was alle anderen machen und als normal ansehen? Oder doch eher das, was das eigene Herz einem sagt.
Das Buch behandelt all diese Themen, indem wir abwechselnd in unterschiedliche Zeiten mitgenommen werden. In Annies Gegenwart und in ihre Kindheit, wir erleben, wie sie sich in die Liebe ihres Lebens verliebt, aber auch wie ein Fremder sich einen Platz in ihrem Herzen erobert. Es ist nicht alles schwarz und weiß, eher sturmgetost grau. Es gibt mystische Elemente, die nicht aufgelöst werden, aber so ist das Leben. Man bekommt nicht immer für alles eine Erklärung.
Rein oberflächlich betrachtet, geht es darum, wie man mit einem Schicksalsschlag umgeht. Annie verliert bei einem Tsunami ihre Eltern, von denen sie vorher nicht einen Tag getrennt verbracht hat. Und ausgerechnet das Meer hat sie ihr genommen. Dabei ist sie auf dem Meer und in den Wellen aufgewachsen, hat ihr bisherigen Leben auf einem Schiff verbracht. Diese Verbindung ist durch den Verlust zerstört wurden, sie vertraut dem Meer nicht mehr.
Darüber hinaus geht es aber auch darum zu entscheiden, wie man sein Leben leben möchte. Lebt man es so, wie es sich für einen selbst richtig anfühlt? Selbst wenn es unkonventionell ist? Richtet man sich nach den Wünschen seiner Liebsten, seiner Familie? Was ist richtig? Das, was alle anderen machen und als normal ansehen? Oder doch eher das, was das eigene Herz einem sagt.
Das Buch behandelt all diese Themen, indem wir abwechselnd in unterschiedliche Zeiten mitgenommen werden. In Annies Gegenwart und in ihre Kindheit, wir erleben, wie sie sich in die Liebe ihres Lebens verliebt, aber auch wie ein Fremder sich einen Platz in ihrem Herzen erobert. Es ist nicht alles schwarz und weiß, eher sturmgetost grau. Es gibt mystische Elemente, die nicht aufgelöst werden, aber so ist das Leben. Man bekommt nicht immer für alles eine Erklärung.