Durchwachsen
„Das Jahr der Wale“
In dem Roman „Das Jahr der Wale“ von Kelly Anderson geht es um die junge Annie MacLeod, die schon als Kind sehr eng mit dem Meer verbunden ist. Sie wächst größtenteils auf einem Segelboot an der Westküste Kanadas auf. Gleichzeitig gibt es aber auch Evan, ihren Freund aus Kindertagen, zu dem sie mit der Zeit eine besondere Beziehung entwickelt. Annie steht deshalb zwischen zwei Welten: dem Meer und dem Leben an Land.
Ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte ist ein Tsunami. Annie ist gerade bei Evan, während ihre Eltern mit dem Boot unterwegs sind. Durch den Tsunami wird ihr bisheriges Leben völlig verändert, denn ihre Eltern kehren nicht zurück. Annie versucht, mit diesem schweren Verlust klarzukommen. Während der Katastrophe rettet sie einen jungen Mann namens Walker aus den Fluten. Obwohl Walker nicht spricht, fühlt Annie sich auf eine besondere Weise mit ihm verbunden. Später muss Annie außerdem mit der Evakuierung von Hale’s Landing umgehen und sich entscheiden, wie ihr Leben weitergehen soll..
Ich fand die Geschichte an sich interessant, weil Annie sehr viel erlebt und sich im Laufe der Handlung mit schwierigen Entscheidungen auseinandersetzen muss. Besonders spannend fand ich die Verbindung zwischen Annie, dem Meer und der Natur. Auch die Themen Familie, Liebe, Verlust und Neuanfang machen die Geschichte emotional.
Allerdings hat mir nicht alles an dem Buch gefallen. Ich persönlich fand, dass viele Dinge viel zu detailliert beschrieben werden. Zum Beispiel werden bestimmte Handlungen sehr genau erklärt, obwohl man meiner Meinung nach schon verstanden hätte, was passiert. Auch bei der Kleidung der Figuren gibt es teilweise sehr genaue Beschreibungen. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Handlung nicht richtig vorankommt. An einigen Stellen wurde es für mich deshalb etwas langweilig.
Trotzdem finde ich, dass das Buch eine tolle Story
In dem Roman „Das Jahr der Wale“ von Kelly Anderson geht es um die junge Annie MacLeod, die schon als Kind sehr eng mit dem Meer verbunden ist. Sie wächst größtenteils auf einem Segelboot an der Westküste Kanadas auf. Gleichzeitig gibt es aber auch Evan, ihren Freund aus Kindertagen, zu dem sie mit der Zeit eine besondere Beziehung entwickelt. Annie steht deshalb zwischen zwei Welten: dem Meer und dem Leben an Land.
Ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte ist ein Tsunami. Annie ist gerade bei Evan, während ihre Eltern mit dem Boot unterwegs sind. Durch den Tsunami wird ihr bisheriges Leben völlig verändert, denn ihre Eltern kehren nicht zurück. Annie versucht, mit diesem schweren Verlust klarzukommen. Während der Katastrophe rettet sie einen jungen Mann namens Walker aus den Fluten. Obwohl Walker nicht spricht, fühlt Annie sich auf eine besondere Weise mit ihm verbunden. Später muss Annie außerdem mit der Evakuierung von Hale’s Landing umgehen und sich entscheiden, wie ihr Leben weitergehen soll..
Ich fand die Geschichte an sich interessant, weil Annie sehr viel erlebt und sich im Laufe der Handlung mit schwierigen Entscheidungen auseinandersetzen muss. Besonders spannend fand ich die Verbindung zwischen Annie, dem Meer und der Natur. Auch die Themen Familie, Liebe, Verlust und Neuanfang machen die Geschichte emotional.
Allerdings hat mir nicht alles an dem Buch gefallen. Ich persönlich fand, dass viele Dinge viel zu detailliert beschrieben werden. Zum Beispiel werden bestimmte Handlungen sehr genau erklärt, obwohl man meiner Meinung nach schon verstanden hätte, was passiert. Auch bei der Kleidung der Figuren gibt es teilweise sehr genaue Beschreibungen. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Handlung nicht richtig vorankommt. An einigen Stellen wurde es für mich deshalb etwas langweilig.
Trotzdem finde ich, dass das Buch eine tolle Story