Ein Roman, der mich nicht abholen konnte
Ich finde Wale sind eindrucksvolle Tiere und des wegen hat mich der Titel angesprochen, ebenso wie die Kurzbeschreibung. Ich dachte, dass der Roman sich mit der Natur, den Naturgewalten und das Leben nach einem Tsunami beschäftigt. Doch weit gefehlt, der Wal taucht zwei Mal auf und ist zwar symbolträchtig ebenso wie der Tsunami zwar als Naturgewalt mit zerstörerischer Kraft dargestellt wird, geht es grundsätzlich eher um Annie, die zur Zeit des Tsunamis gerade erwachsen wird und nicht nur im Meerwasser zur Welt gebracht wurde, sondern auch ihr bisheriges Leben auf einem Boot mit ihren Eltern verbracht hat. Nun hat sie seit Kindertagen einen Freund hat, eben mit diesem Menschen, Evan, der sich sehr um sie kümmert, Probleme, da sie sich in Walker verliebt, der nach dem Tsunami aus dem Meer aufgetaucht ist. Auch als Annie die Insel Hale's Landing gemeinsam mit Evan verlässt,, spukt Walker weiterhin in ihrem Kopf herum.
Dieser Roman hat mich so gar nicht abholen können, da ich keinem der Menschen wirklich nahe gekommen bin und mir es an Gesprächen fehlte. Die Umweltproblematik kam mir auch zu kurz und stattdessen konnte ich das Verhalten der Figuren häufig nicht verstehen.
Zwei Sterne
Dieser Roman hat mich so gar nicht abholen können, da ich keinem der Menschen wirklich nahe gekommen bin und mir es an Gesprächen fehlte. Die Umweltproblematik kam mir auch zu kurz und stattdessen konnte ich das Verhalten der Figuren häufig nicht verstehen.
Zwei Sterne