Eine Geschichte, die mich tief berührt hat
„Das Jahr der Wale“ von Kelly Anderson hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Vielleicht auch deshalb, weil ich selbst das Meer liebe und mich in Annie, der Hauptfigur, und ihrer besonderen Verbindung zum Meer sehr gut wiederfinden konnte.
Die Geschichte führt uns an die wunderschöne Westküste Kanadas – eine raue, wilde und gleichzeitig unglaublich faszinierende Landschaft, die beim Lesen fast lebendig wird. Annie begegnet dort nicht nur der beeindruckenden Natur und den Walen, sondern auch Evan. Die Geschichte zwischen den beiden entwickelt sich auf eine sehr besondere und berührende Weise und verbindet Vergangenheit, Gefühle, Sehnsucht und die Suche nach dem eigenen Weg.
Besonders gefallen hat mir der kleine Hauch von Fantasy, der sich ganz selbstverständlich in die Geschichte einfügt. Er gibt dem Buch etwas Geheimnisvolles und Magisches, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen. Gerade diese Mischung aus realer Welt, Natur, Meer und einem Hauch von Magie hat für mich den besonderen Zauber der Geschichte ausgemacht.
Ich habe das Buch wirklich extrem gerne gelesen. Es hat mich emotional sehr berührt und noch eine ganze Weile nach dem Lesen beschäftigt. Am Ende war mein einziger Gedanke: Schade, dass es schon vorbei ist! Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass die Geschichte noch länger gewesen wäre.
„Das Jahr der Wale“ ist für mich eines dieser Bücher, die man nicht einfach ausliest und dann weiterlegt. Es ist ein Buch, das bleibt. Dieses Buch werde ich definitiv behalten – und ich werde es auch sehr gerne weiterempfehlen.
Eine wunderschöne, gefühlvolle Geschichte für alle, die das Meer lieben, sich gerne von einer besonderen Atmosphäre verzaubern lassen und Geschichten mögen, die mitten ins Herz treffen.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Die Geschichte führt uns an die wunderschöne Westküste Kanadas – eine raue, wilde und gleichzeitig unglaublich faszinierende Landschaft, die beim Lesen fast lebendig wird. Annie begegnet dort nicht nur der beeindruckenden Natur und den Walen, sondern auch Evan. Die Geschichte zwischen den beiden entwickelt sich auf eine sehr besondere und berührende Weise und verbindet Vergangenheit, Gefühle, Sehnsucht und die Suche nach dem eigenen Weg.
Besonders gefallen hat mir der kleine Hauch von Fantasy, der sich ganz selbstverständlich in die Geschichte einfügt. Er gibt dem Buch etwas Geheimnisvolles und Magisches, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen. Gerade diese Mischung aus realer Welt, Natur, Meer und einem Hauch von Magie hat für mich den besonderen Zauber der Geschichte ausgemacht.
Ich habe das Buch wirklich extrem gerne gelesen. Es hat mich emotional sehr berührt und noch eine ganze Weile nach dem Lesen beschäftigt. Am Ende war mein einziger Gedanke: Schade, dass es schon vorbei ist! Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass die Geschichte noch länger gewesen wäre.
„Das Jahr der Wale“ ist für mich eines dieser Bücher, die man nicht einfach ausliest und dann weiterlegt. Es ist ein Buch, das bleibt. Dieses Buch werde ich definitiv behalten – und ich werde es auch sehr gerne weiterempfehlen.
Eine wunderschöne, gefühlvolle Geschichte für alle, die das Meer lieben, sich gerne von einer besonderen Atmosphäre verzaubern lassen und Geschichten mögen, die mitten ins Herz treffen.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.