Hat mich leider nicht überzeugen können!
Ich habe mich nach der Leseprobe sehr auf diesen Roman gefreut, welcher mich allerdings nicht überzeugen konnte.
Zum einen ist da die Geschichte:
Aufgrund des Titels und des wunderschönen Einbands erwartet man hier eine Geschichte, in welcher die Wale zumindest eine größere Hauptrolle spielen. Dem ist allerdings nicht so, man begegnet einer jungen Frau und ihren Eltern, die überwiegend auf dem Wasser leben, aber durch einen Tsunami voneinander getrennt werden. In das Leben der jungen Frau trifft ein Schiffbrüchiger, der einen Ton von sich gibt, der sie immer umschwirrt und von ihr Besitz ergreift. Sie kann sich lange nicht zwischen dem Schiffbrüchigem und ihrer Jugendliebe entscheiden. Die Wale tauchen an einigen Stellen auf, aber sind eher Nebendarsteller in dieser Ausnahmesituation.
Zum anderen der Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir teilweise große Probleme bereitet, da ich mehrere Sätze öfters lesen musste und bis zuletzt nicht hineinkommen konnte. Der Schreibstil bleibt sehr oberflächlich und nüchtern, versucht teilweise aus den anderen Protagonisten heraus zu erzählen, springt oft hin und her und hat mich somit leider mehr verwirrt. Zudem hätten die ganzen Fachbegriffe aus dem Bereich der Schifffahrt einer Erklärung bedurft.
Die Protagonisten:
Obwohl der Roman recht umfangreich ist, konnte ich keinen Zugang zu der jungen Frau, ihrem Partner, der Familie, dem Schiffbrüchigen oder den anderen Personen herstellen. Ich habe auch nach dem Lesen das Gefühl, dass man keine Person kennengelernt und lieb gewonnen hat. Die junge Protagonistin erscheint mir zudem auch nicht sehr sympathisch, unentschlossen und naiv, da sie sich lange mit der Frage nach dem richtigen Mann und der Suche nach dem Ton des Schiffbrüchigen beschäftigt.
Ich habe sehr lange für diesen Roman gebraucht, da ich mich für die Lektüre aufgrund der verwirrende Geschichte und ihren unnahbaren Protagonisten leider nicht begeistern konnte.
Zum einen ist da die Geschichte:
Aufgrund des Titels und des wunderschönen Einbands erwartet man hier eine Geschichte, in welcher die Wale zumindest eine größere Hauptrolle spielen. Dem ist allerdings nicht so, man begegnet einer jungen Frau und ihren Eltern, die überwiegend auf dem Wasser leben, aber durch einen Tsunami voneinander getrennt werden. In das Leben der jungen Frau trifft ein Schiffbrüchiger, der einen Ton von sich gibt, der sie immer umschwirrt und von ihr Besitz ergreift. Sie kann sich lange nicht zwischen dem Schiffbrüchigem und ihrer Jugendliebe entscheiden. Die Wale tauchen an einigen Stellen auf, aber sind eher Nebendarsteller in dieser Ausnahmesituation.
Zum anderen der Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir teilweise große Probleme bereitet, da ich mehrere Sätze öfters lesen musste und bis zuletzt nicht hineinkommen konnte. Der Schreibstil bleibt sehr oberflächlich und nüchtern, versucht teilweise aus den anderen Protagonisten heraus zu erzählen, springt oft hin und her und hat mich somit leider mehr verwirrt. Zudem hätten die ganzen Fachbegriffe aus dem Bereich der Schifffahrt einer Erklärung bedurft.
Die Protagonisten:
Obwohl der Roman recht umfangreich ist, konnte ich keinen Zugang zu der jungen Frau, ihrem Partner, der Familie, dem Schiffbrüchigen oder den anderen Personen herstellen. Ich habe auch nach dem Lesen das Gefühl, dass man keine Person kennengelernt und lieb gewonnen hat. Die junge Protagonistin erscheint mir zudem auch nicht sehr sympathisch, unentschlossen und naiv, da sie sich lange mit der Frage nach dem richtigen Mann und der Suche nach dem Ton des Schiffbrüchigen beschäftigt.
Ich habe sehr lange für diesen Roman gebraucht, da ich mich für die Lektüre aufgrund der verwirrende Geschichte und ihren unnahbaren Protagonisten leider nicht begeistern konnte.