Mehr Meer
Der Roman "Das Jahr der Wale' von Kelly Anderson, erschienen im Droemer Verlag, bekommt von mir 3,5 Sterne und wird auf 4 Sterne aufgerundet. Es handelt sich um ihren Debütroman. Ein liebevoll ausgesuchtes Cover, dass einen Wal im Meer zeigt rundet das Buch ab.
Annie MacLeod verspürt seit ihrer frühsten Kindheit mit dem Meer, weil sie in diesem geboren wurde und sie ihre Kindheit auf dem Segelboot mit ihren Eltern verbringt. Eine weitere grosse Rolle spielt die Verbindung zu ihrer geliebten Grossmutter, weil sie oft in dem Hafen liegen, wo ihre Oma lebt. Als sie älter wird trennt ein Tsunami die Familie und ein Schiffsbrüchiger tritt in Annies Leben. Ob ihre Eltern das Unglück überlebt haben bleibt im Dunklen. Seit ihrer Kindheit ist Evan ihr bester Freund. Der sie auch jetzt unterstützt, aber sie kommt mit ihrem Leben auf dem Land nicht zurecht.
Für mich war es recht anstrengend das Buch zu lesen. Der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich immer wieder mal zurück blättern musste.
Die Ode an die Natur hat mich leider nicht so sehr erreicht und angesprochen.
Annie MacLeod verspürt seit ihrer frühsten Kindheit mit dem Meer, weil sie in diesem geboren wurde und sie ihre Kindheit auf dem Segelboot mit ihren Eltern verbringt. Eine weitere grosse Rolle spielt die Verbindung zu ihrer geliebten Grossmutter, weil sie oft in dem Hafen liegen, wo ihre Oma lebt. Als sie älter wird trennt ein Tsunami die Familie und ein Schiffsbrüchiger tritt in Annies Leben. Ob ihre Eltern das Unglück überlebt haben bleibt im Dunklen. Seit ihrer Kindheit ist Evan ihr bester Freund. Der sie auch jetzt unterstützt, aber sie kommt mit ihrem Leben auf dem Land nicht zurecht.
Für mich war es recht anstrengend das Buch zu lesen. Der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich immer wieder mal zurück blättern musste.
Die Ode an die Natur hat mich leider nicht so sehr erreicht und angesprochen.