Mystisch und melancholisch
Annie weiß, dass sie anders ist als andere. Seit ihrer Kindheit lebt sie fast ausschließlich mit ihren Eltern auf einem Segelboot. Sie und, vor allem, ihre Mutter haben eine tiefe Verbundenheit zum Meer und können ohne es nicht leben.
Die einzigen wichtigen Menschen in ihrem Leben, die auf dem Festland leben, sind ihre Großmutter und Evan. Evan, der sie seit der Kindheit als bester Freund begleitet und ein fester Bestandteil ihres Lebens ist.
Als Annie eine junge Frau ist und sich zwischen ihr und Evan mehr entwickelt, verbringt sie zum ersten Mal ein paar Tage ohne ihre Eltern auf dem Festland. Doch genau zu diesem Zeitpunkt wird die Küste durch einen Tsunami zerstört, ihre Eltern gelten als verschollen.
Plötzlich taucht ein junger Mann auf, nackt wird er an den Strand gespült. Annie und ihre Großmutter kümmern sich um ihn. Aber er scheint keine Vergangenheit und keinen Namen zu haben. Walker, so nennen sie ihn, löst in Annie ungeahnte Gefühle aus, die sie sich nicht erklären kann.
Ich kann das Gefühl gar nicht richtig in Worte fassen, das mich während des Lesens begleitet hat. Melancholie, gepaart mit Mystik und der eigenen Sehnsucht nach dem Meer. Ich mochte die sehr bildliche Sprache sehr gerne, die sympathischen Charaktere und das Geheimnisvolle, das einen ständig begleitet. Ich habe das Buch sehr genossen, auch wenn es gegen Ende kurzzeitig, für mein Empfinden, künstlich in die Länge gezogen wurde. Aber das Ende.... geht ans Herz und bleibt doch immer noch ein wenig geheimnisvoll.
Für Fans von Emilia Hart.
Die einzigen wichtigen Menschen in ihrem Leben, die auf dem Festland leben, sind ihre Großmutter und Evan. Evan, der sie seit der Kindheit als bester Freund begleitet und ein fester Bestandteil ihres Lebens ist.
Als Annie eine junge Frau ist und sich zwischen ihr und Evan mehr entwickelt, verbringt sie zum ersten Mal ein paar Tage ohne ihre Eltern auf dem Festland. Doch genau zu diesem Zeitpunkt wird die Küste durch einen Tsunami zerstört, ihre Eltern gelten als verschollen.
Plötzlich taucht ein junger Mann auf, nackt wird er an den Strand gespült. Annie und ihre Großmutter kümmern sich um ihn. Aber er scheint keine Vergangenheit und keinen Namen zu haben. Walker, so nennen sie ihn, löst in Annie ungeahnte Gefühle aus, die sie sich nicht erklären kann.
Ich kann das Gefühl gar nicht richtig in Worte fassen, das mich während des Lesens begleitet hat. Melancholie, gepaart mit Mystik und der eigenen Sehnsucht nach dem Meer. Ich mochte die sehr bildliche Sprache sehr gerne, die sympathischen Charaktere und das Geheimnisvolle, das einen ständig begleitet. Ich habe das Buch sehr genossen, auch wenn es gegen Ende kurzzeitig, für mein Empfinden, künstlich in die Länge gezogen wurde. Aber das Ende.... geht ans Herz und bleibt doch immer noch ein wenig geheimnisvoll.
Für Fans von Emilia Hart.