Sehr viel Liebesgeschichte
Das Jahr der Wale ist ein atmosphärischer Roman über Liebe, Verlust und die Verbundenheit mit der Natur. Annie wächst auf einem Segelboot vor der kanadischen Westküste auf und fühlt sich dem Meer stärker verbunden als dem Leben an Land. Als ein Tsunami ihre Welt völlig verändert und ihre Eltern nicht zurückkehren, muss sie ihren eigenen Weg finden. Gleichzeitig steht sie zwischen zwei Männern, dem vertrauten Evan und dem geheimnisvollen Walker, den sie nach der Katastrophe aus dem Meer rettet.
Besonders gefallen haben mir die bildhafte Sprache und die starke Atmosphäre. Es ist eine ruhige, emotionale Geschichte über Sehnsucht, Zugehörigkeit und die Frage, wo man wirklich zu Hause ist. Tatsächlich hätte ich mir gewünscht, dass die Liebesgeschichte etwas weniger im Vordergrund gestanden hätte und noch mehr auf die Naturverbundenheit und Auswirkungen der klimatischen Veränderungen eingegangen worden wäre.
Besonders gefallen haben mir die bildhafte Sprache und die starke Atmosphäre. Es ist eine ruhige, emotionale Geschichte über Sehnsucht, Zugehörigkeit und die Frage, wo man wirklich zu Hause ist. Tatsächlich hätte ich mir gewünscht, dass die Liebesgeschichte etwas weniger im Vordergrund gestanden hätte und noch mehr auf die Naturverbundenheit und Auswirkungen der klimatischen Veränderungen eingegangen worden wäre.