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virgiliaf Avatar

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Der Roman das Jahr der Wale ist eine sehr fantasievolle Geschichte die etwas übertrieben und sehr weit hergeholt, daherkommt.
Annie wird mitten im Wasser des Ozeans geboren, das würde keine Mutter wagen. Die Eltern von Annie, Aiden und Mara die einst am Meer von Aiden gefunden wird, leben auf einem Boot bis, bis sie in einen Tsunami geraten und dabei umkommen. Annie kann den Tod der Eltern schwer verkraften, wäre das nicht Evan ihr Kinderfreund der sie auch ein Leben lang begleiten wird. Eines Tages gibt der Meer wieder einen Menschen frei, Walker der auch nicht weiß, wo er her kommt, aber Annie sich in ihn verliebt. Doch durch einen Sturm kommt er scheinbar ums Leben, obwohl Annie immer das Gefühl hat er lebe noch. Später leben Evan und Annie die Ärztin geworden ist, in Vancouver. Das kann nicht gutgehen, da Annie doch zu sehr mit dem Meer verbunden ist.
Fazit:
Die Handlung ist sehr unrealistisch und übertrieben, aber sehr naturverbunden. Wale kommen nur kurz darin hervor, als man einen gestrandeten Wal am Strand findet, der im sterben liebt, was sehr traurig ist. Dagegen tauchen Menschen aus dem Meer auf, die nicht wissen, wo sie herkommen. Das Cover ist sehr schlicht gehalten aber allein durch das tiefe blau ein Hingucken. Der Schreibstil manchmal zu schnelle Wechsel mit dem Jetzt und Gestern.