Die Impala
Matti ist fünfzehn und besucht ein Gymnasium. Er ist mit allen Problem eines pubertierenden Burschens beschäftigt. Seine Eltern sind reich und er wächst privilegiert auf.
Auf einer Klassenfahrt nach Amrum denkt er über sein Leben nach und sieht plötzlich eine Impala. Diese Begegnungen werden noch öfter in unterschiedlichen Situationen stattfinden.
Wir begleiten Matti weiter durch die elfte und zwölfte Klasse und dabei erfahren wir anekdotenweise, wie Matti bisher aufgewachsen ist und von seinem Schul- und Freizeitbeschäftigungen.
Der Roman ist in der Ich-Perspektive erzählt und hat einen lockeren Erzählton. Es ist streckenweise ein klassisches Jugendbuch und beschäftigt sich auch mit den Problemen, die in der Pubertät typischerweise auftreten. Dabei geht es sowohl um das privilegierte Aufwachsen in einer dysfunktionalen Familie als auch um das Entdecken (queerer) Sexualität.
Der Autor schafft es, dass man sich in die einzelnen Charaktere gut einfühlen kann.
Ein großes Buch über Freundschaft, mental health und Queerness.
Auf einer Klassenfahrt nach Amrum denkt er über sein Leben nach und sieht plötzlich eine Impala. Diese Begegnungen werden noch öfter in unterschiedlichen Situationen stattfinden.
Wir begleiten Matti weiter durch die elfte und zwölfte Klasse und dabei erfahren wir anekdotenweise, wie Matti bisher aufgewachsen ist und von seinem Schul- und Freizeitbeschäftigungen.
Der Roman ist in der Ich-Perspektive erzählt und hat einen lockeren Erzählton. Es ist streckenweise ein klassisches Jugendbuch und beschäftigt sich auch mit den Problemen, die in der Pubertät typischerweise auftreten. Dabei geht es sowohl um das privilegierte Aufwachsen in einer dysfunktionalen Familie als auch um das Entdecken (queerer) Sexualität.
Der Autor schafft es, dass man sich in die einzelnen Charaktere gut einfühlen kann.
Ein großes Buch über Freundschaft, mental health und Queerness.