Eine gute Idee, die mich leider nicht erreichen konnte
Ich finde das Grundthema rund um Matti und seine Depressionen an sich wirklich interessant. Leider konnte mich das Buch in der Umsetzung überhaupt nicht abholen. Durch die sehr kurzen, abgehackten und teilweise für mich ungewöhnlich kühlen Sätze hatte ich tatsächlich immer wieder das Gefühl, dass der Text mit einer KI geschrieben worden sein könnte. Die Sätzen erinnert mich sehr an Texte, wie man sie zum Beispiel von auch ChatGPT kennt. Dadurch hat sich der Schreibstil für mich leider sehr unpersönlich angefühlt.
Ich konnte mich dadurch auch in keinen der Charaktere wirklich hineinversetzen oder eine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen. Mir hat einfach dieses Gefühl gefehlt, wirklich in der Geschichte zu sein. Auch die Orte und die Atmosphäre konnte ich mir nur schwer vorstellen. Obwohl die Geschichte eigentlich einiges an emotionalem Potenzial bietet, bleibt es für mich zu kahl und düster.
Teilweise hatte ich eher das Gefühl, einen Tagebuchausschnitt aus dem Leben von jemandem zu lesen, anstatt eine Geschichte, in die ich richtig eintauchen kann. Viele Gefühle und Situationen wurden zwar beschrieben, aber bei mir kam davon emotional leider nicht besonders viel an. Ich konnte vieles nachvollziehen, aber nicht wirklich fühlen.
Ich glaube allerdings auch, dass ich einfach nicht die richtige Zielgruppe für dieses Buch bin. Es geht sehr viel um Jugendliche und die Probleme, die man eben mit 14 bis 17 Jahren hat. Einige dieser Themen kann ich natürlich nachvollziehen, gerade wenn es um Depressionen und psychische Belastungen geht. Trotzdem sind viele der dargestellten Probleme für mich heute einfach nicht mehr so relevant und konnten mich deshalb wahrscheinlich auch nicht so erreichen, wie bei jüngeren Leserinnen und Lesern.
Die Grundidee und die Message des Buches finde ich wirklich gut. Ich finde es wichtig, dass solche Themen angesprochen werden. Für mich persönlich wurde die Geschichte aber leider nicht so umgesetzt, dass sie mich wirklich packen oder emotional berühren konnte. Besonders der Schreibstil hat mir das Lesen sehr schwer gemacht.
Am Ende denke ich deshalb, dass es wahrscheinlich einfach eine Mischung aus dem Schreibstil und der Tatsache ist, dass ich nicht mehr wirklich zur Zielgruppe gehöre. Die Idee ist gut, aber für mich persönlich hat die Umsetzung leider nicht funktioniert.
Ich konnte mich dadurch auch in keinen der Charaktere wirklich hineinversetzen oder eine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen. Mir hat einfach dieses Gefühl gefehlt, wirklich in der Geschichte zu sein. Auch die Orte und die Atmosphäre konnte ich mir nur schwer vorstellen. Obwohl die Geschichte eigentlich einiges an emotionalem Potenzial bietet, bleibt es für mich zu kahl und düster.
Teilweise hatte ich eher das Gefühl, einen Tagebuchausschnitt aus dem Leben von jemandem zu lesen, anstatt eine Geschichte, in die ich richtig eintauchen kann. Viele Gefühle und Situationen wurden zwar beschrieben, aber bei mir kam davon emotional leider nicht besonders viel an. Ich konnte vieles nachvollziehen, aber nicht wirklich fühlen.
Ich glaube allerdings auch, dass ich einfach nicht die richtige Zielgruppe für dieses Buch bin. Es geht sehr viel um Jugendliche und die Probleme, die man eben mit 14 bis 17 Jahren hat. Einige dieser Themen kann ich natürlich nachvollziehen, gerade wenn es um Depressionen und psychische Belastungen geht. Trotzdem sind viele der dargestellten Probleme für mich heute einfach nicht mehr so relevant und konnten mich deshalb wahrscheinlich auch nicht so erreichen, wie bei jüngeren Leserinnen und Lesern.
Die Grundidee und die Message des Buches finde ich wirklich gut. Ich finde es wichtig, dass solche Themen angesprochen werden. Für mich persönlich wurde die Geschichte aber leider nicht so umgesetzt, dass sie mich wirklich packen oder emotional berühren konnte. Besonders der Schreibstil hat mir das Lesen sehr schwer gemacht.
Am Ende denke ich deshalb, dass es wahrscheinlich einfach eine Mischung aus dem Schreibstil und der Tatsache ist, dass ich nicht mehr wirklich zur Zielgruppe gehöre. Die Idee ist gut, aber für mich persönlich hat die Umsetzung leider nicht funktioniert.