Interessantes Thema,sperrige Umsetzung
In Stephan Lohses neuem Roman“Das Knistern im All“ lernen wir den Schüler Matti kennen,der in seinen letzten Schuljahren mit einer psychischen Erkrankung konfrontiert wird.
Bemerkbar macht sich seine Erkrankung das erste Mal auf der Klassenfahrt nach Amrum.
Zwischen Wattwürmern,Jugendherberge und Party am Strand bemerkt Matti,dass er immer wieder Aussetzer hat und nicht weiß,wie er an einen Ort hingekommen ist.
Als er eines Morgens von einer Inselbewohnerin in den Dünen gefunden wird und zur Jugendherberge wieder zurückgebracht wird,merken auch seine Freunde dass mit Matti etwas nicht stimmt.
Im weiteren Verlauf des Romans begleiten wir Matti die nächsten zwei Schuljahre und bekommen seine Entwicklung mit,die er mit seinem psychischen Ausnahmezustand macht.
Der Autor greift hier das interessante und wichtige Thema psychische Gesundheit bei Jungendlichen auf.
Leider konnte mich die Umsetzung leider nicht ganz überzeugen.
Ich habe mich durch den eigenwilligen abgehackten Schreibstil gekämpft.
Der Roman wirkt wie eine Aneinanderreihung von Erzählungen,ähnlich einem Tagebuch,wo man seinen Gedanken freien Lauf lässt,es aber für einen außenstehenden Leser schwierig wird das Geschriebene einzuordnen.
So blieb mir die Figur Matti und sein Umfeld über weite Teile des Romans fremd und ich konnte mich nicht in ihn hineinversetzen.Seine Wünsche,seine
Ängste und seine Gefühle blieben sehr abstrakt und ich hätte mir bei diesem sensiblen Thema mehr Tiefgang gewünscht.
Das letzte Drittel des Romans wurde etwas stimmiger und mir gefiel darin die Ausarbeitung von Mattis Freunden,auf die sich Matti verlassen konnte und die ihm eine wichtige Stütze waren.
Fazit: Ein holpriger kurzer Roman,der meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt hat.
Bemerkbar macht sich seine Erkrankung das erste Mal auf der Klassenfahrt nach Amrum.
Zwischen Wattwürmern,Jugendherberge und Party am Strand bemerkt Matti,dass er immer wieder Aussetzer hat und nicht weiß,wie er an einen Ort hingekommen ist.
Als er eines Morgens von einer Inselbewohnerin in den Dünen gefunden wird und zur Jugendherberge wieder zurückgebracht wird,merken auch seine Freunde dass mit Matti etwas nicht stimmt.
Im weiteren Verlauf des Romans begleiten wir Matti die nächsten zwei Schuljahre und bekommen seine Entwicklung mit,die er mit seinem psychischen Ausnahmezustand macht.
Der Autor greift hier das interessante und wichtige Thema psychische Gesundheit bei Jungendlichen auf.
Leider konnte mich die Umsetzung leider nicht ganz überzeugen.
Ich habe mich durch den eigenwilligen abgehackten Schreibstil gekämpft.
Der Roman wirkt wie eine Aneinanderreihung von Erzählungen,ähnlich einem Tagebuch,wo man seinen Gedanken freien Lauf lässt,es aber für einen außenstehenden Leser schwierig wird das Geschriebene einzuordnen.
So blieb mir die Figur Matti und sein Umfeld über weite Teile des Romans fremd und ich konnte mich nicht in ihn hineinversetzen.Seine Wünsche,seine
Ängste und seine Gefühle blieben sehr abstrakt und ich hätte mir bei diesem sensiblen Thema mehr Tiefgang gewünscht.
Das letzte Drittel des Romans wurde etwas stimmiger und mir gefiel darin die Ausarbeitung von Mattis Freunden,auf die sich Matti verlassen konnte und die ihm eine wichtige Stütze waren.
Fazit: Ein holpriger kurzer Roman,der meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt hat.