Jugend und Erwachsenwerden - sehr spannend
In "Das Knistern im All" von Stephan Lohse erzählt die Geschichte des 15-jährigen Matti. Die Schulabschlussfahrt geht nach Amrum, ein Ziel, welches nicht gerade auf Freude der Teilnehmer hervorruft. Matti macht mit seinen Freunden und Freundinnen das beste aus dem Aufenthalt und die Freundschaft wird weiter gestärkt. Neben dem Aufenthalt in der Jugendherberge "freundet" sich Matti auch mit Irmi an, welche eine Galerie betreibt. Dann ereilt Matti ein psychischer Zusammenbruch. Plötzlich entfernt er sich aus der Gruppe und kann sich später an nichts mehr weiter erinnern, außer einer Impala, welche er plötzlich sieht. Diese psychischen Auffälligkeiten begleiten Matti auch nach der Klassenfahrt weiter...
Stephan Lohse beschreibt in eindrucksvolle Weise das Erwachsenwerden von Matti. Geplagt von Selbstzweifel, Sorgen, Pubertät, die ersten Erlebnisse in der Liebe mit beiden Geschlechtern und seine psychischen Auffälligkeiten werden klar beschrieben. Der Weg über die letzten Schulklassen, der Behandlung in einer Fachklinik, der Austausch mit deiner Psychologin werden authentisch dargestellt. Einfühlsam kann der Leser den Weg von Matti verfolgen. Der Schreibstil ist manches Mal herausfordernd. Lange Schachtelsätze oder viele aneinandergereihte Wort oder sehr kurze Sätze erfordern die Aufmerksamkeit des Lesers. Diese gehören aber genauso dahin, weil sie die Gedanken von Matti widerspiegeln und eine Art Jugendsprache abbildet. Das Auftauchen der Impala, einer sanftmütigen und anmutigen Antilope, hat zusätzlich eine gewisse Spannung hineingebracht. Am Ende taucht die Impala bei Matti und seiner Mutter nochmals auf, so dass ich schlussfolgere, das auch die Mutter ähnliche psychische Probleme hat.
Das Buchcover mit der Impala in den Dünen vor einem Leuchtturm auf dem Buchcover hat mich begeistert und sofort abgeholt. Im Hintergrund ein Planet vor dunklem Weltall. Das Cover ist einfach gelungen.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Handlung vom Erwachsenwerden, und die mit der Pubertät eingehenden Erfahrungen waren spannend beschrieben. Die starke Freundschaft in der gesamten Clique zog sich durch die gesamte Handlung. Letztendlich waren es die Freunde, die Matti geholfen haben und das wurde gut erzählt und hat mir Lesevergnügen bereitet. Ich empfehle das Buch ganz klar weiter.
Stephan Lohse beschreibt in eindrucksvolle Weise das Erwachsenwerden von Matti. Geplagt von Selbstzweifel, Sorgen, Pubertät, die ersten Erlebnisse in der Liebe mit beiden Geschlechtern und seine psychischen Auffälligkeiten werden klar beschrieben. Der Weg über die letzten Schulklassen, der Behandlung in einer Fachklinik, der Austausch mit deiner Psychologin werden authentisch dargestellt. Einfühlsam kann der Leser den Weg von Matti verfolgen. Der Schreibstil ist manches Mal herausfordernd. Lange Schachtelsätze oder viele aneinandergereihte Wort oder sehr kurze Sätze erfordern die Aufmerksamkeit des Lesers. Diese gehören aber genauso dahin, weil sie die Gedanken von Matti widerspiegeln und eine Art Jugendsprache abbildet. Das Auftauchen der Impala, einer sanftmütigen und anmutigen Antilope, hat zusätzlich eine gewisse Spannung hineingebracht. Am Ende taucht die Impala bei Matti und seiner Mutter nochmals auf, so dass ich schlussfolgere, das auch die Mutter ähnliche psychische Probleme hat.
Das Buchcover mit der Impala in den Dünen vor einem Leuchtturm auf dem Buchcover hat mich begeistert und sofort abgeholt. Im Hintergrund ein Planet vor dunklem Weltall. Das Cover ist einfach gelungen.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Handlung vom Erwachsenwerden, und die mit der Pubertät eingehenden Erfahrungen waren spannend beschrieben. Die starke Freundschaft in der gesamten Clique zog sich durch die gesamte Handlung. Letztendlich waren es die Freunde, die Matti geholfen haben und das wurde gut erzählt und hat mir Lesevergnügen bereitet. Ich empfehle das Buch ganz klar weiter.