Schlechter recherchiert
Als Psychotherapeutin hat mich dieses Buch tatsächlich schockiert: Es wäre wohl gut gewesen, wenn jemand vom Fach nochmal drüber gelesen hätte. Diese inhaltlichen Schwächen haben mir deutlich die Freunde am Lesen genommen.
Ich hatte mir erhofft, dass es sich um ein Buch handelt, das das Thema Psychose behandelt und zeigt, wie ein Freundeskreis damit umgeht.
Was man bekommt: Eine Gruppe Jugendlicher, die ständig kifft. Leider wird in dem ganzen Buch in keinem Satz erwähnt, dass eben dieses Kiffen zu substanzinduzierten Psychosen führen kann. Einen Hauptprotagonisten, der die Diagnose einer Anpassungsstörung erhält, aber vor allem Halluzinationen hat. Hier hatte ich die Hoffnung, dass sich das ganze spätestens dann noch auflöst, als er Patient in einer Psychiatrie war.
Erhofft hatte ich mir ein Buch, das ich Patienten empfehlen kann. Von diesem Buch würde ich eher abraten, wenn der Fokus auf psychischer Gesundheit und Krankheit liegen soll.
Das Thema Freundschaft wird schön dargestellt. Das fand ich gut.
Ich hatte mir erhofft, dass es sich um ein Buch handelt, das das Thema Psychose behandelt und zeigt, wie ein Freundeskreis damit umgeht.
Was man bekommt: Eine Gruppe Jugendlicher, die ständig kifft. Leider wird in dem ganzen Buch in keinem Satz erwähnt, dass eben dieses Kiffen zu substanzinduzierten Psychosen führen kann. Einen Hauptprotagonisten, der die Diagnose einer Anpassungsstörung erhält, aber vor allem Halluzinationen hat. Hier hatte ich die Hoffnung, dass sich das ganze spätestens dann noch auflöst, als er Patient in einer Psychiatrie war.
Erhofft hatte ich mir ein Buch, das ich Patienten empfehlen kann. Von diesem Buch würde ich eher abraten, wenn der Fokus auf psychischer Gesundheit und Krankheit liegen soll.
Das Thema Freundschaft wird schön dargestellt. Das fand ich gut.