Trotz der Schwere voller Hoffnung
Matti ist 15. Auch wenn seine Eltern reich sind und er sehr privilegiert aufwächst, merkt er, dass ihm etwas fehlt und er nicht so tickt wie seine Klassenkameraden. Er ist in psychologischer Behandlung und eine Diagnose hat er auch. Aber alles bringt ihm keine Erleichterung, bis er sich in einer Klinik behandeln lässt. Seine Freunde aus der Schule halten zu ihm und besuchen ihn auch. Dadurch merkt Matti, dass er bei allem doch nicht alleine ist.
Das Buch hat einen ganz besonderen Schreibstil, an den ich mich erst gewöhnen musste. Schön fand ich, dass man komplett in der Gedanken- und Gefühlswelt von Matti geblieben ist. Dadurch war es ein sehr authentischer Einblick in seine Welt und seine Probleme. Ich fand es spannend, welche Gedanken er sich gemacht hat und wie er gerade sein privilegiertes Leben nicht nach außen zeigen wollte.
Trotzdem muss ich sagen, dass mir im Buch etwas gefehlt hat und gerade das Ende hat mich nicht so richtig überzeugen können. Trotzdem war es ein Buch, das mich packen konnte und das mich trotz des schweren Themas nie ohne einen Hoffnungsschimmer hat stehen lassen. Auch das Cover gefällt mir gut. Es passt zur Geschichte und fällt in der Buchhandlung ins Auge.
Das Buch hat einen ganz besonderen Schreibstil, an den ich mich erst gewöhnen musste. Schön fand ich, dass man komplett in der Gedanken- und Gefühlswelt von Matti geblieben ist. Dadurch war es ein sehr authentischer Einblick in seine Welt und seine Probleme. Ich fand es spannend, welche Gedanken er sich gemacht hat und wie er gerade sein privilegiertes Leben nicht nach außen zeigen wollte.
Trotzdem muss ich sagen, dass mir im Buch etwas gefehlt hat und gerade das Ende hat mich nicht so richtig überzeugen können. Trotzdem war es ein Buch, das mich packen konnte und das mich trotz des schweren Themas nie ohne einen Hoffnungsschimmer hat stehen lassen. Auch das Cover gefällt mir gut. Es passt zur Geschichte und fällt in der Buchhandlung ins Auge.