Koblenz und das Pilgerkreuz

Voller Stern Voller Stern Leerer Stern Leerer Stern Leerer Stern
mama2009 Avatar

Von

Meine Meinung und Fazit:

Das Buch beginnt mit einem Überfall und dem Tod eines geliebten Menschen. Gottfried hat beim Überfall ein Kind geschützt und mit dem eigenen Leben bezahlt.
Dort setzt die Geschichte ein. Palmiro, Continental und Reinhild sind nach dem Ende der Pilgerreise zurück in Koblenz und versuchen mit der Situation klar zu kommen.
Dabei erfährt man als Leser einiges über das damalige Leben und wie sehr Rom auf Jagd nach Ketzern gewesen ist und diese auch finden und verurteilen wollte.

Angenehme Geschichtsstunden und man konnte eintauchen. Ich bin gespannt, ob mir die Protagonisten in der Fortsetzung mehr ans Gerz wachsen.

Meine Lieblingsstellen sind:
Kapitel 14 "Es sind nur leider fast immer die bösen, lieblosen Menschen, die am lautesten von sich reden machen. Deshalb bekommt man schnell den Eindruck, die Welt sei ein freudiger Ort und dass es die Liebe nicht gibt."
Kapitel 24 " Conlin, bitte begreife! Was ist die Liebe, wenn sie tief im Herzen eingeschlossen bleiben muss? Was ist sie, wenn sie nicht gezeigt, gefühlt, geteilt und gelebt werden darf? Sie wäre kümmerlich und nicht der Bezeichnung Liebe wert!

Mein Dank geht an das Team von vorablesen.de und den HarperCollins Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar