Krimi mit Metaebene
Ich muss gestehen: Bei diesem Buch hat das Cover mein Interesse geweckt. Kein Autor, nur ein Titel, der zwar einen Namen enthält. Sucht man aber danach im Netz, findet man keine anderen Werke von Marceau Miller. Dabei muss es doch auch erste Bücher geben, wenn das hier das letzte ist. Sehr mysteriös!
Passend dazu ist eine gewisse Selbstironie, die schon auf den ersten Seiten des Romans präsent ist. Miller, der sich vorstellt, wie sein Wikipediaeintrag nach seinem Ableben ergänzt wird. Dann gibt es einen Perspektivwechsel, womöglich zu Millers Frau. Jetzt schauen wir von außen auf die Person, die im wahrsten Wortsinn Protagonist und Macher dieses Krimis ist.
Solche Spielreien und Mataebenen finde ich toll. Daher bin ich vom Beginn des Romans ganz begeistert und bin gespannt auf die Auflösung.
Passend dazu ist eine gewisse Selbstironie, die schon auf den ersten Seiten des Romans präsent ist. Miller, der sich vorstellt, wie sein Wikipediaeintrag nach seinem Ableben ergänzt wird. Dann gibt es einen Perspektivwechsel, womöglich zu Millers Frau. Jetzt schauen wir von außen auf die Person, die im wahrsten Wortsinn Protagonist und Macher dieses Krimis ist.
Solche Spielreien und Mataebenen finde ich toll. Daher bin ich vom Beginn des Romans ganz begeistert und bin gespannt auf die Auflösung.