Alte Verstrickungen
Meine Meinung
Dem unbekannten realen Autor bzw. dem fiktiven Autor Marceau Miller ist mit „Das letzte Buch von Marceau Miller“ ein packender, faszinierender, fesselnder und hochgradig spannender Krimi aufs Beste gelungen.
Ich war vom Schreibstil und der Idee des Manuskriptes im Buch sehr angetan. Eine dichte Geschichte ließ mich tief in die Verstrickungen hineintauchen und der rasante Erzählstil hielt mich vom Anfang bis zum Ende in Atem. Viele kleine Puzzleteile ergaben schlussendlich ein stimmiges Ganzes.
Die Charaktere wurden detailliert ausgestaltet und erfuhren im Laufe des Krimis immer wieder neue Ausprägungen. Damit war ich mir nie ganz sicher, was ich von der jeweiligen Person zu halten hätte und das machte die Lektüre unglaublich spannend.
Die Ansiedlung des Plots am Genfersee fand ich sehr gelungen, da die Schilderung der Umgebung ein sehr eindrucksvolles Bild dieses Grenzsees zwischen der Schweiz und Frankreich ergab. Auch die dadurch resultierenden staatenübergreifenden Verstrickungen boten viel Spannung.
Mein Fazit
Wer sich auf der Suche nach einem äußerst spannenden, faszinierenden und mitreißenden Krimi, der auf der französischen Seite des Genfersees angesiedelt ist, befindet, dem sei „Das letzte Buch von Marceau Miller“ wärmstens empfohlen. Ich verbrachte aufregende und fesselnde Lesestunden und vergebe gerne meine Leseempfehlung.
Dem unbekannten realen Autor bzw. dem fiktiven Autor Marceau Miller ist mit „Das letzte Buch von Marceau Miller“ ein packender, faszinierender, fesselnder und hochgradig spannender Krimi aufs Beste gelungen.
Ich war vom Schreibstil und der Idee des Manuskriptes im Buch sehr angetan. Eine dichte Geschichte ließ mich tief in die Verstrickungen hineintauchen und der rasante Erzählstil hielt mich vom Anfang bis zum Ende in Atem. Viele kleine Puzzleteile ergaben schlussendlich ein stimmiges Ganzes.
Die Charaktere wurden detailliert ausgestaltet und erfuhren im Laufe des Krimis immer wieder neue Ausprägungen. Damit war ich mir nie ganz sicher, was ich von der jeweiligen Person zu halten hätte und das machte die Lektüre unglaublich spannend.
Die Ansiedlung des Plots am Genfersee fand ich sehr gelungen, da die Schilderung der Umgebung ein sehr eindrucksvolles Bild dieses Grenzsees zwischen der Schweiz und Frankreich ergab. Auch die dadurch resultierenden staatenübergreifenden Verstrickungen boten viel Spannung.
Mein Fazit
Wer sich auf der Suche nach einem äußerst spannenden, faszinierenden und mitreißenden Krimi, der auf der französischen Seite des Genfersees angesiedelt ist, befindet, dem sei „Das letzte Buch von Marceau Miller“ wärmstens empfohlen. Ich verbrachte aufregende und fesselnde Lesestunden und vergebe gerne meine Leseempfehlung.