Außergewöhnlich anders
Das Außergewöhnliche an diesem Buch ist, dass es keinen Name des Autors ausweist und dabei aber im Titel heißt: das letzte Buch des Marceau Miller.
Gleichzeitig wird auf der Seite der Autorenvorstellung der vermeintliche Marceau Miller vorgestellt. Und im Roman selbst geht es um ein Manuskript von Marceau! Also hat der Protagonist dieses vorliegende Buch geschrieben, der auch gleichzeitig Romanautor im Roman ist?
Verunglückt aber sofort auf den ersten Seiten tödlich?
Und dann verschwindet sein Manuskript?
Dies mutet beinahe wie ein Gemälde von MC Escher an... Ineinander verschachtelt...
Millers Ehefrau Sarah erzählt auf beschreibende Art und Weise die Geschichte, denn sie befindet sich plötzlich mittendrin, als ihr Mann Marceau eines Tages nach einem Berg-Kletterausflug nicht nach Hause kommt.
Aus ihrer Sicht wird ihr gemeinsames Leben tief beleuchtet und nach Wahrheiten gesucht, denn sie glaubt ganz fest, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, sondern um Mord. Doch statt einfache Antworten findet Sarah zunehmend Ungereimtheiten...
Dabei tauchen hier und dort Dinge aus Marceaus Leben auf, von denen sie vorher nichts wusste.
Auch eröffnet der Personenkreis um Miller herum neue Perspektiven, wenn diese später zu Wort kommen.
Die Schreibweise ist interessanterweise im Präsens! Wann liest man schon einen Roman in dieser Zeitform?
Dadurch entsteht ein feiner Sog, an den ich mich zu Beginn erst gewöhnen musste und was stellenweise als etwas langatmig rüberkommt.
Trotzdem raffiniert gemacht sorgt dieser Thriller für überraschende Wendungen, aber lange nicht so verschachtelt wie gedacht. Ansatzweise finde ich jedoch auch Stellen, die mich an einen ganz anderen Roman erinnern... ?!
Gleichzeitig wird auf der Seite der Autorenvorstellung der vermeintliche Marceau Miller vorgestellt. Und im Roman selbst geht es um ein Manuskript von Marceau! Also hat der Protagonist dieses vorliegende Buch geschrieben, der auch gleichzeitig Romanautor im Roman ist?
Verunglückt aber sofort auf den ersten Seiten tödlich?
Und dann verschwindet sein Manuskript?
Dies mutet beinahe wie ein Gemälde von MC Escher an... Ineinander verschachtelt...
Millers Ehefrau Sarah erzählt auf beschreibende Art und Weise die Geschichte, denn sie befindet sich plötzlich mittendrin, als ihr Mann Marceau eines Tages nach einem Berg-Kletterausflug nicht nach Hause kommt.
Aus ihrer Sicht wird ihr gemeinsames Leben tief beleuchtet und nach Wahrheiten gesucht, denn sie glaubt ganz fest, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, sondern um Mord. Doch statt einfache Antworten findet Sarah zunehmend Ungereimtheiten...
Dabei tauchen hier und dort Dinge aus Marceaus Leben auf, von denen sie vorher nichts wusste.
Auch eröffnet der Personenkreis um Miller herum neue Perspektiven, wenn diese später zu Wort kommen.
Die Schreibweise ist interessanterweise im Präsens! Wann liest man schon einen Roman in dieser Zeitform?
Dadurch entsteht ein feiner Sog, an den ich mich zu Beginn erst gewöhnen musste und was stellenweise als etwas langatmig rüberkommt.
Trotzdem raffiniert gemacht sorgt dieser Thriller für überraschende Wendungen, aber lange nicht so verschachtelt wie gedacht. Ansatzweise finde ich jedoch auch Stellen, die mich an einen ganz anderen Roman erinnern... ?!