Das letzte Manuskript
Das Cover des Genfer Sees mit den Bergen als Kulisse macht schon einmal Lust, das Buch zu lesen. Von Anfang an ist klar, dass der berühmte Autor Marceau Miller beim Klettern ohne Sicherung abstürzt. Ebenfalls steht fest, dass auf dem Felsen jemand stand, der den Sturz zu verantworten hat.
Sarah, die Ehefrau, vermisst ihren Mann und meldet das der Polizei. Die nimmt das nicht sonderlich ernst. Als die Leiche gefunden wird, geht die Polizei von einem Unfall aus. Sarah ist sich allerdings sicher, dass es Mord war. Sie vernachlässigt sich, ihre Kinder und ihre Arbeit. Obsessiv stürzt sie sich auf jedes Detail, was belegt, dass es kein Unfall war.
Ihr Mann hatte offensichtlich Geheimnisse vor Sarah und den Freunden. Es gibt ein letztes Manuskript, was gefunden werden muss, in der Hoffnung, dort noch Hinweise zu finden.
Ich habe das Buch zügig innerhalb von 2 Tagen gelesen. Am Anfang eher gemächlich, so nahm das Tempo doch fortwährend zu. Sehr gut!
Sarah, die Ehefrau, vermisst ihren Mann und meldet das der Polizei. Die nimmt das nicht sonderlich ernst. Als die Leiche gefunden wird, geht die Polizei von einem Unfall aus. Sarah ist sich allerdings sicher, dass es Mord war. Sie vernachlässigt sich, ihre Kinder und ihre Arbeit. Obsessiv stürzt sie sich auf jedes Detail, was belegt, dass es kein Unfall war.
Ihr Mann hatte offensichtlich Geheimnisse vor Sarah und den Freunden. Es gibt ein letztes Manuskript, was gefunden werden muss, in der Hoffnung, dort noch Hinweise zu finden.
Ich habe das Buch zügig innerhalb von 2 Tagen gelesen. Am Anfang eher gemächlich, so nahm das Tempo doch fortwährend zu. Sehr gut!