Der Absturz
Der berühmte Schriftsteller stürzt beim Freiklettern ab. Das reißt seine Frau Sarah in ein tiefes Loch, dass er von einer auf die andere Minute nicht mehr da ist. Sie kann sich nicht damit abfinden, dass es ein Unfall war, und das sagt sie auch dem Ermittler Delmas. Doch es weist nichts auf einen Mord hin. Deshalb macht sie sich mit einem Freund, dem ehemaligen Kommissar Reynaud auf die Suche und sie werden fündig. Es gibt Hinweise, dass jemand in den Absturz verwickelt war. Außerdem bekommt sie einen Brief, den Marceau hinterlassen hat und in einer Bank findet sie 3,5 Millionen Euro aber kein Manuskript, wie ihr Mann es angekündigt hat. Irgendetwas ist faul und auch die verschwundene Jade, Marceaus Schwester, wird wieder zum Thema. Und es wird noch mysteriöser.
„Das letzte Buch von Marceau Miller“ von Marceau Miller Ist ein sehr mysteriöser Krimi, der mit dem Tod des Titelgebers beginnt. Das Cover unterstützt mit einem mysteriös, schönen Bild eines Sees. Ich vermute mal eines kleineren Sees, an dem der Autor abgestürzt ist. Dadurch ist nun deine Frau die Hauptperson in diesem Krimi. Diese Person wird sehr authentisch beschrieben in ihrer Trauer und ihrer Orientierungslosigkeit nach dem Tod ihres Mannes. Das Verständnis für diese Situation ist groß, doch durch ihr chaotisches Verhalten wird es auch als Leser schwer auszuhalten, obwohl auch in mir ein großes Verständnis da war. Da die Sprache so lebendig diese Situationen, die diese Sarah durchlebt, wird man direkt in diese Szenerie hineingezogen. Sie, die sich in der Sorge um ihre Kinder und der großen Trauer um ihren Mann sehr schlingernd bewegt zieht alle Aufmerksamkeit des Lesers in ihren Bann. Sehr dicht geschrieben finde ich diesen Roman und ja man hat das Gefühl das Buch nicht aus der Hand legen zu können, so fesselnd ist die Suche nach dem Grund des Absturzes und der Suche nach dem Manuskript, das eine Aufklärung verspricht. Der Spannungsbogen ist sehr intensiv bis zum Ende aufgebaut und hält einige Überraschungen parat.
Ich finde diesen Roman sehr spannend und auch sehr interessant wegen des Themas und der sehr intensiven Sprache, die mich als Leser in seinen Bann gezogen hat. Klare Leseempfehlung von mir.
„Das letzte Buch von Marceau Miller“ von Marceau Miller Ist ein sehr mysteriöser Krimi, der mit dem Tod des Titelgebers beginnt. Das Cover unterstützt mit einem mysteriös, schönen Bild eines Sees. Ich vermute mal eines kleineren Sees, an dem der Autor abgestürzt ist. Dadurch ist nun deine Frau die Hauptperson in diesem Krimi. Diese Person wird sehr authentisch beschrieben in ihrer Trauer und ihrer Orientierungslosigkeit nach dem Tod ihres Mannes. Das Verständnis für diese Situation ist groß, doch durch ihr chaotisches Verhalten wird es auch als Leser schwer auszuhalten, obwohl auch in mir ein großes Verständnis da war. Da die Sprache so lebendig diese Situationen, die diese Sarah durchlebt, wird man direkt in diese Szenerie hineingezogen. Sie, die sich in der Sorge um ihre Kinder und der großen Trauer um ihren Mann sehr schlingernd bewegt zieht alle Aufmerksamkeit des Lesers in ihren Bann. Sehr dicht geschrieben finde ich diesen Roman und ja man hat das Gefühl das Buch nicht aus der Hand legen zu können, so fesselnd ist die Suche nach dem Grund des Absturzes und der Suche nach dem Manuskript, das eine Aufklärung verspricht. Der Spannungsbogen ist sehr intensiv bis zum Ende aufgebaut und hält einige Überraschungen parat.
Ich finde diesen Roman sehr spannend und auch sehr interessant wegen des Themas und der sehr intensiven Sprache, die mich als Leser in seinen Bann gezogen hat. Klare Leseempfehlung von mir.