Der Fall Marceau Miller
Der Bestsellerautor Marceau Miller kommt beim Klettern ums Leben. Er hinterlässt seine Frau Sarah, 2 Kinder und das wichtigste Manuskript seines Lebens.
Als Sarah nach dem Tod ihres Mannes auf Hinweise stößt, die sie am Unfalltod ihres Mannes zweifeln lassen, und die örtliche Polizei ihr nicht glaubt, macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und dem verschwundenen Manuskript. Dabei muss sie sich bald fragen: Wem kann sie trauen? Hat sie ihren Mann wirklich gekannt? War ihr Mann der, für den sie ihn hielt?
Auf der Suche nach der Wahrheit stößt sie auf Lügen und Geheimnisse aus der Vergangenheit und es wird schnell klar, dass nichts so war, wie sie glaubte!
Der Schreibstil ist schnörkellos, flüssig und klar, Gefühle und Situationen werden atmosphärisch dicht und nachvollziehbar beschrieben.
Sarah`s Reaktionen, ihre Trauer und Wut, sind nachvollziehbar dargestellt, sie war mir schnell sympathisch, auch wenn sie vereinzelt widersprüchliche Reaktionen zeigte.
Die Rollenverteilung innerhalb der Freundesclique war interessant, die Charaktere gut herausgearbeitet.
Der Spannungsbogen war von Anfang an gegeben und durch den für mich gut durchdachten Plot der Story durchweg greifbar. Verschiedene Wendungen haben den Spannungsbogen erhöht, sodass für mich die Auflösung unerwartet kam. Der Perspektivenwechsel trug posititv dazu bei.
Die Umstände des Todes von Marceau, die Reaktionen der Freunde, die Ermittlungen, die Geheimnisse aus der Vergangenheit und die Beschreibungen der Örtlichkeiten am Genfersee - für mich war es ein gutgelungener Spannungsroman und bekommt 4 von 5 Punkten!
Als Sarah nach dem Tod ihres Mannes auf Hinweise stößt, die sie am Unfalltod ihres Mannes zweifeln lassen, und die örtliche Polizei ihr nicht glaubt, macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und dem verschwundenen Manuskript. Dabei muss sie sich bald fragen: Wem kann sie trauen? Hat sie ihren Mann wirklich gekannt? War ihr Mann der, für den sie ihn hielt?
Auf der Suche nach der Wahrheit stößt sie auf Lügen und Geheimnisse aus der Vergangenheit und es wird schnell klar, dass nichts so war, wie sie glaubte!
Der Schreibstil ist schnörkellos, flüssig und klar, Gefühle und Situationen werden atmosphärisch dicht und nachvollziehbar beschrieben.
Sarah`s Reaktionen, ihre Trauer und Wut, sind nachvollziehbar dargestellt, sie war mir schnell sympathisch, auch wenn sie vereinzelt widersprüchliche Reaktionen zeigte.
Die Rollenverteilung innerhalb der Freundesclique war interessant, die Charaktere gut herausgearbeitet.
Der Spannungsbogen war von Anfang an gegeben und durch den für mich gut durchdachten Plot der Story durchweg greifbar. Verschiedene Wendungen haben den Spannungsbogen erhöht, sodass für mich die Auflösung unerwartet kam. Der Perspektivenwechsel trug posititv dazu bei.
Die Umstände des Todes von Marceau, die Reaktionen der Freunde, die Ermittlungen, die Geheimnisse aus der Vergangenheit und die Beschreibungen der Örtlichkeiten am Genfersee - für mich war es ein gutgelungener Spannungsroman und bekommt 4 von 5 Punkten!