Dunkle Geheimnisse
Der Autor Marceau Miller hat seinen neuesten Bestseller vollendet, als er seiner gefährlichen Kletterleidenschaft nachgeht. Seine Risikobereitschaft, auf eine Absicherung zu verzichten, wird ihm zum Schicksal und er stürzt in die Tiefe. Beim Auffinden der Leiche gehen zunächst alle von einem tragischen Unfall aus, aber seine Frau Sarah hegt Zweifel und es tun sich auch immer mehr Ungereimtheiten auf. Marceaus Tod scheint mit Geschehnissen der Vergangenheit in Verbindung zu stehen und Sarah setzt alles daran, die lang gehegten Geheimnisse zu lüften, auch wenn die Gefahr für sie selbst immer greifbarer wird.
Der französiche Autor, der unter dem Psynonym Marceau Miller auftritt hat mit "Das letzte Buch von Mareau Miller" einen fesselnden Roman veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den Bann zihen konnte. Miller arbeitet dabei mit vielen kurzen Kapiteln, die mit ihren jeweiligen Perspektivwechsseln für ein zusätzliches Tempo sorgen. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Kletterunfall direkt zu Beginn des Buches sehr gut aufgebaut und über die unausgesprochenen Geheimnisse der VErgangenheit auf einem aus meiner Sicht stets hohen Niveau gehalten. Die Protagonisten wirken interessant gezeichnet und tragen zum Gelingen des Buches bei. Die sich immer weiter zuspitzende Geschichte konnte mich bis zum Finale, welches mit einer für mich überraschenden, aber auch nachvollziehbaren Auflösung abgerundet wird, packen und begeistern.
Insgesamt ist "Das letzte Buch von Marceau Miller" ein für mich überzeugende Roman, der mir einige spannende Lesestunden bescherte und mit einer clever konzipierten Geschichte und dem Erzähltalent des Autors überzeugen konnte. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.
Der französiche Autor, der unter dem Psynonym Marceau Miller auftritt hat mit "Das letzte Buch von Mareau Miller" einen fesselnden Roman veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den Bann zihen konnte. Miller arbeitet dabei mit vielen kurzen Kapiteln, die mit ihren jeweiligen Perspektivwechsseln für ein zusätzliches Tempo sorgen. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Kletterunfall direkt zu Beginn des Buches sehr gut aufgebaut und über die unausgesprochenen Geheimnisse der VErgangenheit auf einem aus meiner Sicht stets hohen Niveau gehalten. Die Protagonisten wirken interessant gezeichnet und tragen zum Gelingen des Buches bei. Die sich immer weiter zuspitzende Geschichte konnte mich bis zum Finale, welches mit einer für mich überraschenden, aber auch nachvollziehbaren Auflösung abgerundet wird, packen und begeistern.
Insgesamt ist "Das letzte Buch von Marceau Miller" ein für mich überzeugende Roman, der mir einige spannende Lesestunden bescherte und mit einer clever konzipierten Geschichte und dem Erzähltalent des Autors überzeugen konnte. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.