Geheimnisse am Genfer See
Das letzte Buch von Marceau Miller ist für mich grundsätzlich kein schlechter Krimi jedoch auch mit einigen Schwächen.
Der Ehemann von Sarah stürzt in den Bergen zu Tode. Als Leser weiß man schon von Anfang an, dass es Mord ist. Jedoch ist die Polizei davon nicht so überzeugt. Deshalb beginnt Sarah eine verzweifelte Suche nach dem Mörder und dem Motiv. Dabei reagiert sie ziemlich über und vernachlässigt ihre beiden Kinder. Das war für mich nicht sehr realistisch. Auch die Auflösung des Mordes und Marceau’s Geheimnisse waren für mich nicht ganz nachzuvollziehen oder wirkten konstruiert. Auch die anderen Protagonisten blieben etwas unnahbar.
Ungeachtet dessen, ist das Buch gut und leicht zu lesen und ich hatte es in kürzester Zeit durch. Spannung ist durchaus vorhanden und es werden einige Verdächtige präsentiert. Ich vergebe 3,5 Sterne!
Der Ehemann von Sarah stürzt in den Bergen zu Tode. Als Leser weiß man schon von Anfang an, dass es Mord ist. Jedoch ist die Polizei davon nicht so überzeugt. Deshalb beginnt Sarah eine verzweifelte Suche nach dem Mörder und dem Motiv. Dabei reagiert sie ziemlich über und vernachlässigt ihre beiden Kinder. Das war für mich nicht sehr realistisch. Auch die Auflösung des Mordes und Marceau’s Geheimnisse waren für mich nicht ganz nachzuvollziehen oder wirkten konstruiert. Auch die anderen Protagonisten blieben etwas unnahbar.
Ungeachtet dessen, ist das Buch gut und leicht zu lesen und ich hatte es in kürzester Zeit durch. Spannung ist durchaus vorhanden und es werden einige Verdächtige präsentiert. Ich vergebe 3,5 Sterne!