gelungende Grundstimmung
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, insbesondere durch die Ich-Perspektive, die Nähe zur Hauptfigur schafft. Stellenweise ist er sehr packend, verliert sich jedoch gelegentlich in Details, was den Lesefluss etwas bremst. Nach dem starken Beginn lässt die Spannung im Mittelteil etwas nach und die Handlung wirkt phasenweise in die Länge gezogen – immer wieder tauchen neue Hindernisse auf, die die Auflösung hinauszögern.
Die Handlung entwickelt sich eher ruhig und unterschwellig, statt auf große Action zu setzen. Themen wie Vertrauen, Schuld und die Frage, wie gut man einen Menschen wirklich kennt, stehen im Vordergrund. Dadurch wirkt der Roman stellenweise mehr wie eine psychologische Erzählung als ein klassischer Krimi. Das atmosphärische Cover von Das letzte Buch weckt Neugier und verspricht eine spannende Geschichte.
Die Handlung entwickelt sich eher ruhig und unterschwellig, statt auf große Action zu setzen. Themen wie Vertrauen, Schuld und die Frage, wie gut man einen Menschen wirklich kennt, stehen im Vordergrund. Dadurch wirkt der Roman stellenweise mehr wie eine psychologische Erzählung als ein klassischer Krimi. Das atmosphärische Cover von Das letzte Buch weckt Neugier und verspricht eine spannende Geschichte.