Interessant, aber nicht hundertprozentig überzeugend
Natürlich kenne ich den Autor nicht, sein Name ist ja wahrscheinlich ein Pseudonym und Verkaufsgag. Würde mich wirklich interessieren, wer dahinter steckt. Ich hatte vom Stil und der Story her auch Joel Dicker angedacht, aber im Verlauf des Buches dann doch wieder verworfen.
Der Einstieg hat mich vom Hocker bzw. vom Sofa gerissen- wer hätte sich nicht schon einmal die grausige Szenerie beim Absturz aus den Bergen ausgemalt?
Auch die Party Szenerie danach am Genfer See ist lebendig und packend beschrieben.
Das Unheil lauert zuerst noch verborgen, tritt aber dann recht wuchtig zutage.
Die Erzählung aus den verschiedenen Perspektiven, allem voran aber aus Sicht der Witwe, finde ich interessant. Manche Entwicklungen habe mich jedoch von Logik und Glaubwürdigkeit her nicht so ganz überzeugt. Das Buch liest sich flüssig und durchaus spannend, aber eine hundertprozentige Begeisterung spüre ich nicht. Achtzig Prozent bin ich überzeugt, alleine von der skurrilen Idee.
Der Einstieg hat mich vom Hocker bzw. vom Sofa gerissen- wer hätte sich nicht schon einmal die grausige Szenerie beim Absturz aus den Bergen ausgemalt?
Auch die Party Szenerie danach am Genfer See ist lebendig und packend beschrieben.
Das Unheil lauert zuerst noch verborgen, tritt aber dann recht wuchtig zutage.
Die Erzählung aus den verschiedenen Perspektiven, allem voran aber aus Sicht der Witwe, finde ich interessant. Manche Entwicklungen habe mich jedoch von Logik und Glaubwürdigkeit her nicht so ganz überzeugt. Das Buch liest sich flüssig und durchaus spannend, aber eine hundertprozentige Begeisterung spüre ich nicht. Achtzig Prozent bin ich überzeugt, alleine von der skurrilen Idee.