Nicht komplett überzeugend
Zum Inhalt:
Als der Bestsellerautor Marceau Miller tot am Fuß einer Felswand gefunden wird, ist seine Frau Sarah die einzige, die nicht an einen Unfall glaubt. Ein letztes Manuskript ist ihr geblieben, dass ein Geheimnis enthüllen soll, vielleicht sogar den Grund seines Todes? Da die Polizei an einen Unfall glaubt, macht sie Sarah allein auf Spurensuche und die Suche stellt immer mehr in Frage, selbst wer ihr Mann eigentlich war.
Meine Meinung:
So richtig überzeugt hat mich das Buch leider nicht, wobei die Grundidee des Buches schon gut war und das Hörbuch auch gut gelesen war, aber irgendwie blieben mir die Figuren seltsam fremd. Sarah war mir von Anfang an nicht wirklich sympathisch und da fällt es mir dann oft schwer eine Verbindung zu den handelnden Personen aufzunehmen. Der Erzählstil war flüssig, teilweise fand ich das Buch auch recht spannend, aber so richtig in den Bann hat es mich nicht gezogen.
Fazit:
Nicht komplett überzeugend
Als der Bestsellerautor Marceau Miller tot am Fuß einer Felswand gefunden wird, ist seine Frau Sarah die einzige, die nicht an einen Unfall glaubt. Ein letztes Manuskript ist ihr geblieben, dass ein Geheimnis enthüllen soll, vielleicht sogar den Grund seines Todes? Da die Polizei an einen Unfall glaubt, macht sie Sarah allein auf Spurensuche und die Suche stellt immer mehr in Frage, selbst wer ihr Mann eigentlich war.
Meine Meinung:
So richtig überzeugt hat mich das Buch leider nicht, wobei die Grundidee des Buches schon gut war und das Hörbuch auch gut gelesen war, aber irgendwie blieben mir die Figuren seltsam fremd. Sarah war mir von Anfang an nicht wirklich sympathisch und da fällt es mir dann oft schwer eine Verbindung zu den handelnden Personen aufzunehmen. Der Erzählstil war flüssig, teilweise fand ich das Buch auch recht spannend, aber so richtig in den Bann hat es mich nicht gezogen.
Fazit:
Nicht komplett überzeugend