Verwirrend und zäh
Ich hab bestimmt das halbe Buch gebraucht, um irgendwie in die Geschichte hinein zu kommen. Und doch hat es sich irgendwie nur halb gelohnt.
Anfangs fand ich es sehr skurril, dass ein Autor über sein eigenes letztes Buch schreibt und darin über seinen (Unfall-)Tod schreibt.
Für mich hat die starke weibliche Hauptrolle das Buch echt gerettet. Sie konnte mit ihrer Stärke überzeugen trotz der zwiespältigen Dinge, die sie über ihren Mann im Laufe ihrer eigenen Suche zum Verstehen seines Todes gefunden hat. Tatsächlich war mir das Buch zum Ende hin auch zu skurril. Die Verstrickungen von wer mit wem und welche dunklen Geschäfte wo ablaufen und wer am Ende beim Tod des Autoren nachgeholfen hat, waren mir zu verworren und surreal. Schwacher Anfang, schwaches Ende, nur in der Mitte eine starke Frau. Eine wirkliche Spannung konnte sich für mich nicht aufbauen. Ich war dann doch froh, als ich das Buch beiseite legen konnte.
Anfangs fand ich es sehr skurril, dass ein Autor über sein eigenes letztes Buch schreibt und darin über seinen (Unfall-)Tod schreibt.
Für mich hat die starke weibliche Hauptrolle das Buch echt gerettet. Sie konnte mit ihrer Stärke überzeugen trotz der zwiespältigen Dinge, die sie über ihren Mann im Laufe ihrer eigenen Suche zum Verstehen seines Todes gefunden hat. Tatsächlich war mir das Buch zum Ende hin auch zu skurril. Die Verstrickungen von wer mit wem und welche dunklen Geschäfte wo ablaufen und wer am Ende beim Tod des Autoren nachgeholfen hat, waren mir zu verworren und surreal. Schwacher Anfang, schwaches Ende, nur in der Mitte eine starke Frau. Eine wirkliche Spannung konnte sich für mich nicht aufbauen. Ich war dann doch froh, als ich das Buch beiseite legen konnte.