Wie gut kennst du deinen Mann?
Der berühmte Schriftsteller Marceau Miller hat seinen neuen Roman veröffentlicht. Kurz darauf verunglückt er beim Klettern in den Bergen. Seine Frau Sarah glaubt nicht an einen Unfall. Er mag zwar leichtsinnig beim Klettern gewesen sein, aber nicht so.
Von einer Anwaltskanzlei bekommen Sarah und die Freunde Alexis und Rollin ein Abschiedsschreiben von Marceau, in dem er sein letztes Buch (Manuskript) ankündigt. Aber im Schließfach der Bank finden sie nur Geld, viel Bargeld. Die Polizei scheint auch nicht wirklich Interesse an dem Fall zu haben; nur der befreundete Gendarm im Ruhestand, der vor Jahren bereits das Verschwinden von Marceaus Schwester untersucht hat, hilft.
In diesem Roman von Marceau Miller haben alle Geheimnisse. Und Sarah, die Ehefrau des Autors, versucht, sie alle nacheinander aufzuklären, sonst hat sie das Gefühl, verrückt zu werden. Von der Polizei nicht unterstützt, helfen die Medien dafür umso mehr. Der Autor schafft zwischenzeitlich eine beklemmende Stimmung. Der Vater verunglückt, die Schwester vor Jahren verschwunden, Marceau umgebracht und Sarah bedroht und verfolgt. Sarah zweifelt an ihrem Verstand und die Freunde sind keine große Hilfe. Durch immer wieder eingeschobene Rückblicke setzt sich die Geschichte als Puzzle langsam zusammen.
Und Marceau hat alle Geheimnisse aufgeschrieben, ein explosives Manuskript.
Dazu die wunderbar beschriebene Kulisse des Genfersees.
Ich habe das Hörbuch. Marlen Ulonska hat die Geschichte hervorragend vorangetrieben und aus Sarahs und Karens Sicht geschildert. Für Zwischensequenzen war Johannes Quester zuständig, der das Geschehen aus Marceaus Sicht geschildert hat.
Fazit: Packend von der ersten Minute/Seite an.
Von einer Anwaltskanzlei bekommen Sarah und die Freunde Alexis und Rollin ein Abschiedsschreiben von Marceau, in dem er sein letztes Buch (Manuskript) ankündigt. Aber im Schließfach der Bank finden sie nur Geld, viel Bargeld. Die Polizei scheint auch nicht wirklich Interesse an dem Fall zu haben; nur der befreundete Gendarm im Ruhestand, der vor Jahren bereits das Verschwinden von Marceaus Schwester untersucht hat, hilft.
In diesem Roman von Marceau Miller haben alle Geheimnisse. Und Sarah, die Ehefrau des Autors, versucht, sie alle nacheinander aufzuklären, sonst hat sie das Gefühl, verrückt zu werden. Von der Polizei nicht unterstützt, helfen die Medien dafür umso mehr. Der Autor schafft zwischenzeitlich eine beklemmende Stimmung. Der Vater verunglückt, die Schwester vor Jahren verschwunden, Marceau umgebracht und Sarah bedroht und verfolgt. Sarah zweifelt an ihrem Verstand und die Freunde sind keine große Hilfe. Durch immer wieder eingeschobene Rückblicke setzt sich die Geschichte als Puzzle langsam zusammen.
Und Marceau hat alle Geheimnisse aufgeschrieben, ein explosives Manuskript.
Dazu die wunderbar beschriebene Kulisse des Genfersees.
Ich habe das Hörbuch. Marlen Ulonska hat die Geschichte hervorragend vorangetrieben und aus Sarahs und Karens Sicht geschildert. Für Zwischensequenzen war Johannes Quester zuständig, der das Geschehen aus Marceaus Sicht geschildert hat.
Fazit: Packend von der ersten Minute/Seite an.