Wirklich fesselnd
Beim Blick auf das ansprechende Cover fällt sofort auf, dass der Autor nicht explizit genannt wird. Augenscheinlich sind der abgestürzte Bestsellerautor Marceau Miller (starker Prolog, in dem der Absturz beschrieben wird!) und der Autor (Pseudonym, das im Klappentext nicht aufgelöst wird) ein und dieselbe Person. Was er sich dabei gedacht hat, erschließt sich mir nicht. Ist es Ironie, Selbstüberschätzung (immerhin hat der Bestsellerautor 20 Bestseller geschrieben) oder eine raffinierte Methode, auf das Buch aufmerksam zu machen? Jedenfalls das ist ihm bei mir gelungen.
In einem Prolog, einem Epilog und 52 relativ kurzen Kapiteln wird die spannende Geschichte um mehrere düstere Geheimnisse erzählt. Überwiegend aus der Blickweise der Witwe, die mit Marceaus Tod nicht zurecht kommt und anders als die zunächst unfähig erscheinende Polizei nicht an einen Unfall glaubt. Womit sie natürlich recht hat, wie von Anfang an klar ist. Sie vernachlässigt darüber ihre Kinder und ihre Arbeit, lässt sich gehen und versucht, die Geheimnisse aufzuklären. Auf der anderen Seite stehen der bzw. die Täter (was fast bis zum Ende unklar bleibt), der/die mit allen Mitteln versucht/versuchen, dass die Geheimnisse mit Marceau im Grab verschwinden und nicht aufgedeckt werden. Gegen Ende vereinzelte Auszüge aus dem Manuscricpt von Millers letztem Buch.
Sehr spannend erzählt, die Zerrissenheit von Sarah Miller kommt gut heraus. Ich mochte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Dazu die Beschreibung der Gegend, der Lac Leman, das Panorama der Alpen. Wer dort schon einmal war, kann es sich genau vorstellen.
Schade nur, dass Marceau Miller jetzt tot ist und keine weiteren Bücher von ihm zu erwarten sind :).
In einem Prolog, einem Epilog und 52 relativ kurzen Kapiteln wird die spannende Geschichte um mehrere düstere Geheimnisse erzählt. Überwiegend aus der Blickweise der Witwe, die mit Marceaus Tod nicht zurecht kommt und anders als die zunächst unfähig erscheinende Polizei nicht an einen Unfall glaubt. Womit sie natürlich recht hat, wie von Anfang an klar ist. Sie vernachlässigt darüber ihre Kinder und ihre Arbeit, lässt sich gehen und versucht, die Geheimnisse aufzuklären. Auf der anderen Seite stehen der bzw. die Täter (was fast bis zum Ende unklar bleibt), der/die mit allen Mitteln versucht/versuchen, dass die Geheimnisse mit Marceau im Grab verschwinden und nicht aufgedeckt werden. Gegen Ende vereinzelte Auszüge aus dem Manuscricpt von Millers letztem Buch.
Sehr spannend erzählt, die Zerrissenheit von Sarah Miller kommt gut heraus. Ich mochte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Dazu die Beschreibung der Gegend, der Lac Leman, das Panorama der Alpen. Wer dort schon einmal war, kann es sich genau vorstellen.
Schade nur, dass Marceau Miller jetzt tot ist und keine weiteren Bücher von ihm zu erwarten sind :).