Und dann zog der Hund bei uns ein.
In "Das letzte Kind hat Fell" geht es nicht nur um einen Hund, sondern um eine Familie im ganz normalen Alltagschaos.
Die Geschichte wird ruhig und übersichtlich erzählt, sodass man sich schnell in der Situation der Figuren wiederfindet. Schnell ist man drin und möchte wissen, wie sich alles weiterentwickelt.
Die Handlung entwickelt sich ohne große Dramatik, aber genau das macht sie so nahbar. Man liest von kleinen Szenen, die man selbst gut kennt oder sich zumindest vorstellen kann.
Der Stil ist locker, warm und mit einem leichten Humor.
Das Cover passt gut zum Buch, weil es sofort dieses leicht chaotische, aber liebevolle Familiengefühl vermittelt.
Die Geschichte wird ruhig und übersichtlich erzählt, sodass man sich schnell in der Situation der Figuren wiederfindet. Schnell ist man drin und möchte wissen, wie sich alles weiterentwickelt.
Die Handlung entwickelt sich ohne große Dramatik, aber genau das macht sie so nahbar. Man liest von kleinen Szenen, die man selbst gut kennt oder sich zumindest vorstellen kann.
Der Stil ist locker, warm und mit einem leichten Humor.
Das Cover passt gut zum Buch, weil es sofort dieses leicht chaotische, aber liebevolle Familiengefühl vermittelt.