Ende gut alles gut gilt auch in Portugal

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Angelika und ihr Ehemann Hans sind nach der Pensionierung an die Algarve in Portugal ausgewandert. Sie kannten die Gegend schon von diversen Ferienaufenthalten und haben sich ein Einfamlienhaus mit Garten kaufen können. Ihre Tochter Sandra, eine in Augsburg wohnhafte, LKW-Fernfahrerin und ihr Sohn Finn, welcher in Berlin lebt, verbringen ihre Ferien bei den Eltern bzw. Grosseltern in Portugal. Doch bevor der Familienbesuch an der Algarve stattfindet, bekommt Findelhund Fellina bei Angelika und Hans ein neues Zuhause. Während des Aufenthaltes in Portugal verliebt sich der schwule Finn in den Sohn des Nachbars. Aber nicht nur Lino und Finn finden die grosse Liebe, auch Sandra verliebt sich in Alexander. Am Schluss der Geschichte kristallisiert sich heraus, dass vermutlich sowohl Sandra als auch Finn in absehbarer Zeit der Liebe wegen an die Algarve auswandern werden.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil lässt sich locker lesen und vor allem die Beschreibungen des Hundes Fellina sind sehr präzise. Eigentlich ist die Geschichte ja noch nicht zu Ende und ein zweites Buch mit den neuesten Entwicklungen wäre toll.