Etwas oberflächlich und seicht
Das Cover gefällt mir sehr gut, sowohl die warmen Farben wie auch die schönen Zeichnungen. Und der Titel ist sowieso meins.
Allerdings hat mich das Buch dann doch nicht überzeugen können. Ich fand eigentlich Angelika und Hans sehr warmherzig beschrieben, doch Enkel Finn hat viel für mich zerstört. Die Sprache, die hier für ihn benutzt wird, ist einfach unterirdisch und sowas von unecht, das hat mich nur genervt. Aber Fellina hat da einiges wieder raus gerissen.
Mir ist alles zu oberflächlich und nicht richtig ausgearbeitet, vieles liest sich wie eine Aufzählung, nicht wie eine Geschichte. Viele Sätze sind so kurz, wo ich denke - äh, und jetzt? Und viele von den Geschehnissen wirken für mich unfertig und künstlich.
Eine eher seichte Erzählung ohne wirkliche Tiefe, die aber trotzdem für ein paar schöne Stunden auf dem Sofa sorgt.
Allerdings hat mich das Buch dann doch nicht überzeugen können. Ich fand eigentlich Angelika und Hans sehr warmherzig beschrieben, doch Enkel Finn hat viel für mich zerstört. Die Sprache, die hier für ihn benutzt wird, ist einfach unterirdisch und sowas von unecht, das hat mich nur genervt. Aber Fellina hat da einiges wieder raus gerissen.
Mir ist alles zu oberflächlich und nicht richtig ausgearbeitet, vieles liest sich wie eine Aufzählung, nicht wie eine Geschichte. Viele Sätze sind so kurz, wo ich denke - äh, und jetzt? Und viele von den Geschehnissen wirken für mich unfertig und künstlich.
Eine eher seichte Erzählung ohne wirkliche Tiefe, die aber trotzdem für ein paar schöne Stunden auf dem Sofa sorgt.