Leichte Lektüre

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sylvip Avatar

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Der Roman "Das letzte Kind hat Fell" von Tessa Hennig ist leichte Lektüre in lockerem Schreibstil. Der Titel und der Klappentext machten mich neugierig auf die Geschichten der einzelnen Familienmitglieder und wie das Zusammentreffen aller wird. Und so machte ich mich via Lesereise mit den Protagonisten Sandra und ihrem Sohn Finn auf den Weg nach Portugal zu Sandras Eltern Angelika und Hans. Im Roman wurden viele verschiedene (Lebens-)Themen angesprochen und bearbeitet. Die portugiesischen Orte wurden schön beschrieben, sodass etwas Urlaubsflair entstehen konnte. Mit den Personen und dem Handlungsstrang konnte ich mich nur halbherzig anfreunden. Irgendwie fehlt es an Tiefe. Die Story um Fellina wirkt auch nicht sehr realitätsnah. Dennoch ist es amüsant und der Roman bietet kuzweilige Unterhaltung. Ich kann aber nur 3 Sterne geben.