Locker-leichte Urlaubslektüre
Angelika und Hans zieht es an die Algarve. Nicht einfach so, um Urlaub zu machen. Nein. Sie wollen bleiben, wollen ihr Rentnerdasein unter Palmen verbringen. Also siedeln sie mit Sack und Pack und ganz vielen Kisten voller Bücher von Augsburg nach Olhão.
Sonne, Meer und Zweisamkeit im Ruhestand? Mitnichten! Des Nachbars Katzen fühlen sich in Angelikas Thymianbeet wohl, das sie mit einem Katzenklo zu verwechseln scheinen. Ärger ist vorprogrammiert. Erst mal ist das Nötigste für die ersten Tage zu besorgen, dabei gabeln sie eine süße Mischlingshündin auf. Oder hat sie sich ihr Frauchen ausgesucht? Fest steht, dass sie ab sofort unzertrennlich sind. Angelika findet, dass sie eine Felina ist, die nach anfänglicher Distanz auch Hans unwiderstehlich findet.
Wären da noch Sandra, ihre Tochter, die ihre Möhre, wie sie ihren LKW nennt, gegen einen Leihwagen tauscht und ihr Sohn Finn als Beifahrer - beide düsen sie von Berlin gen Süden.
Kaum angekommen, sind Verwicklungen vorprogrammiert. Nicht so sehr zwischen Oma, Opa, Tochter und Enkel, eher schon mit den Widrigkeiten des Lebens. Es stolpern so einige, meist nette Menschen in ihr Leben, eine Motorradfahrt, eine Hundeschule samt Trainer, ein zu ersetzender Keilriemen, auch ein nervenaufreibender Handtaschenklau mitsamt InstaAccount sorgen für Trouble, um nur einiges zu nennen, denn es kommt noch sehr viel mehr geballt daher, etwa in Form eines weißen Pulvers. Es gibt aber auch die anderen, die traurigen Momente. Und natürlich spielt die Liebe für alt und jung und queer mit hinein.
Den Wohlfühlroman mit Fellnase habe ich nun beendet. Schon allein die Reise macht Laune, der Zwischenstopp in San Sebastian dann macht Appetit auf all die Köstlichkeiten, die es später dann auch bei Angelika und Hans reichlich gibt - die malerische Landschaft nicht zu vergessen. Amor inbegriffen. Da ich mich eher in anderen Genres tummle, bevorzugt Thriller und viel Historisches, ist „Das letze Kind mit Fell“ ein eher locker-leichtes Lesevergnügen für zwischendurch.
Sonne, Meer und Zweisamkeit im Ruhestand? Mitnichten! Des Nachbars Katzen fühlen sich in Angelikas Thymianbeet wohl, das sie mit einem Katzenklo zu verwechseln scheinen. Ärger ist vorprogrammiert. Erst mal ist das Nötigste für die ersten Tage zu besorgen, dabei gabeln sie eine süße Mischlingshündin auf. Oder hat sie sich ihr Frauchen ausgesucht? Fest steht, dass sie ab sofort unzertrennlich sind. Angelika findet, dass sie eine Felina ist, die nach anfänglicher Distanz auch Hans unwiderstehlich findet.
Wären da noch Sandra, ihre Tochter, die ihre Möhre, wie sie ihren LKW nennt, gegen einen Leihwagen tauscht und ihr Sohn Finn als Beifahrer - beide düsen sie von Berlin gen Süden.
Kaum angekommen, sind Verwicklungen vorprogrammiert. Nicht so sehr zwischen Oma, Opa, Tochter und Enkel, eher schon mit den Widrigkeiten des Lebens. Es stolpern so einige, meist nette Menschen in ihr Leben, eine Motorradfahrt, eine Hundeschule samt Trainer, ein zu ersetzender Keilriemen, auch ein nervenaufreibender Handtaschenklau mitsamt InstaAccount sorgen für Trouble, um nur einiges zu nennen, denn es kommt noch sehr viel mehr geballt daher, etwa in Form eines weißen Pulvers. Es gibt aber auch die anderen, die traurigen Momente. Und natürlich spielt die Liebe für alt und jung und queer mit hinein.
Den Wohlfühlroman mit Fellnase habe ich nun beendet. Schon allein die Reise macht Laune, der Zwischenstopp in San Sebastian dann macht Appetit auf all die Köstlichkeiten, die es später dann auch bei Angelika und Hans reichlich gibt - die malerische Landschaft nicht zu vergessen. Amor inbegriffen. Da ich mich eher in anderen Genres tummle, bevorzugt Thriller und viel Historisches, ist „Das letze Kind mit Fell“ ein eher locker-leichtes Lesevergnügen für zwischendurch.