War ganz ok...
Das Buch ist mir hauptsächlich wegen des Titels aufgefallen. Wie oft konnte ich mir bzgl. unseres Hundes den Satz anhören: "Das letzte Kind hat Fell". Und irgendwie ist da auch was dran.
Die Leseprobe fand ich dann auch ganz schön und unterhaltsam.
Beim Lesen des kompletten Buchs hingegen konnte sich nicht so richtig Begeisterung breit machen.
Ich hatte leichte Lektüre erwartet und keinen tiefgründigen Roman, aber dieses Buch war dann doch SEHR leichte Lektüre.
Es wurde versucht auf aktuelle und wichtige Themen wie z.B. Homosexualität und Drogen einzugehen, auch haben die Figuren in der Gechichte ihr eigenes Leben hinterfragt und hatten alle so ihre eigenen Geschichten in der Vergangenheit.
Alle diese Themen wurden meiner Meinung nach aber so klischeehaft bearbeitet, dass ich manchmal beim Lesen die Augen verdreht habe.
Die Figuren fand ich am Anfang noch ganz sympathisch, im Verlauf aber fast alle eher nervig.
Das Ende passte dann auch dazu... ohne viele Überraschungen "Friede, Freude, Eierkuchen".
Für Leser, die wirklich einfach mal abschalten wollen, nicht nachdenken wollen, ist es bestimmt ein schönes Buch. Das Leben ist ja manchmal aufregend genug, da braucht vielleicht nicht jeder noch Action im Buch. Der Schreibstil liest sich angenehm. Das Setting in Portugal ist auch ganz schön. Da Thema Hunde mochte ich ebenfalls, jedoch darf man auch da über die Herangehensweise in dieser Geschichte nicht nachdenken. Aber gut... es soll ja auch kein Ratgeber in Sachen Hundeerziehung sein.
Mich konnte es nicht wirklich überzeugen.
Die Leseprobe fand ich dann auch ganz schön und unterhaltsam.
Beim Lesen des kompletten Buchs hingegen konnte sich nicht so richtig Begeisterung breit machen.
Ich hatte leichte Lektüre erwartet und keinen tiefgründigen Roman, aber dieses Buch war dann doch SEHR leichte Lektüre.
Es wurde versucht auf aktuelle und wichtige Themen wie z.B. Homosexualität und Drogen einzugehen, auch haben die Figuren in der Gechichte ihr eigenes Leben hinterfragt und hatten alle so ihre eigenen Geschichten in der Vergangenheit.
Alle diese Themen wurden meiner Meinung nach aber so klischeehaft bearbeitet, dass ich manchmal beim Lesen die Augen verdreht habe.
Die Figuren fand ich am Anfang noch ganz sympathisch, im Verlauf aber fast alle eher nervig.
Das Ende passte dann auch dazu... ohne viele Überraschungen "Friede, Freude, Eierkuchen".
Für Leser, die wirklich einfach mal abschalten wollen, nicht nachdenken wollen, ist es bestimmt ein schönes Buch. Das Leben ist ja manchmal aufregend genug, da braucht vielleicht nicht jeder noch Action im Buch. Der Schreibstil liest sich angenehm. Das Setting in Portugal ist auch ganz schön. Da Thema Hunde mochte ich ebenfalls, jedoch darf man auch da über die Herangehensweise in dieser Geschichte nicht nachdenken. Aber gut... es soll ja auch kein Ratgeber in Sachen Hundeerziehung sein.
Mich konnte es nicht wirklich überzeugen.