Warmherzig und märchenhaft
Der Roman „Das letzte Kind hat Fell“ von Tessa Hennig ist eine warmherzige, humorvolle und zugleich berührende Geschichte über Neuanfänge, verpasste Chancen und die etwas chaotische Suche nach Glück im besten Alter.
Besonders die Szenen rund um Hund, Familie und kleine Katastrophen sind herrlich beobachtet. Dabei verliert der Roman nie sein Herz: Hinter aller Situationskomik steckt stets die Frage, was bleibt, wenn Kinder erwachsen werden.
Weniger überzeugt hat mich allerdings die Liebesgeschichte zwischen Sandra und Alexander.
Dennoch überwiegt der positive Eindruck deutlich. „Das letzte Kind hat Fell“ ist ein unterhaltsamer Roman, der mit viel Humor vom Älterwerden erzählt, ohne je zynisch zu werden. Er macht Mut, Veränderungen nicht als Verlust, sondern als Chance zu begreifen – und erinnert daran, dass es nie zu spät ist, dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben. Ein Buch zum Lachen, Mitfühlen und gelegentlichen Kopfschütteln – besonders dann, wenn die Liebe allzu märchenhaft daherkommt.
Besonders die Szenen rund um Hund, Familie und kleine Katastrophen sind herrlich beobachtet. Dabei verliert der Roman nie sein Herz: Hinter aller Situationskomik steckt stets die Frage, was bleibt, wenn Kinder erwachsen werden.
Weniger überzeugt hat mich allerdings die Liebesgeschichte zwischen Sandra und Alexander.
Dennoch überwiegt der positive Eindruck deutlich. „Das letzte Kind hat Fell“ ist ein unterhaltsamer Roman, der mit viel Humor vom Älterwerden erzählt, ohne je zynisch zu werden. Er macht Mut, Veränderungen nicht als Verlust, sondern als Chance zu begreifen – und erinnert daran, dass es nie zu spät ist, dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben. Ein Buch zum Lachen, Mitfühlen und gelegentlichen Kopfschütteln – besonders dann, wenn die Liebe allzu märchenhaft daherkommt.