Ein Leben erzählt durch die Frauen, die es geprägt haben
Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass das kein klassischer Roman ist. Der Einstieg hat mich direkt gepackt, weil er ruhig beginnt, aber gleichzeitig eine enorme Tiefe mitbringt. Man wird sofort in eine andere Welt gezogen - zwischen Damaskus, Flucht, Neuanfang und all den Erfahrungen dazwischen.
Besonders gefallen hat mir, wie bildhaft und gleichzeitig unaufgeregt erzählt wird. Es wirkt fast so, als würde jemand einfach aus seinem Leben berichten - ehrlich, direkt und ohne großes Drumherum. Gerade dadurch entfaltet die Geschichte ihre Wirkung.
Was ich spannend finde: Die Frauen stehen hier im Mittelpunkt, aber nicht auf eine kitschige Art, sondern eher wie einzelne Kapitel eines Lebens, die zusammen erst das große Ganze ergeben. Jede Begegnung scheint Spuren zu hinterlassen.
Die Leseprobe wirkt stellenweise ruhig, dann wieder intensiv - und genau dieser Wechsel hat mich neugierig gemacht. Man merkt, dass hier noch viel mehr kommt und dass sich die Geschichte nach und nach zusammensetzt.
Für mich definitiv eine Leseprobe, die hängen bleibt und Lust auf das komplette Buch macht.
Besonders gefallen hat mir, wie bildhaft und gleichzeitig unaufgeregt erzählt wird. Es wirkt fast so, als würde jemand einfach aus seinem Leben berichten - ehrlich, direkt und ohne großes Drumherum. Gerade dadurch entfaltet die Geschichte ihre Wirkung.
Was ich spannend finde: Die Frauen stehen hier im Mittelpunkt, aber nicht auf eine kitschige Art, sondern eher wie einzelne Kapitel eines Lebens, die zusammen erst das große Ganze ergeben. Jede Begegnung scheint Spuren zu hinterlassen.
Die Leseprobe wirkt stellenweise ruhig, dann wieder intensiv - und genau dieser Wechsel hat mich neugierig gemacht. Man merkt, dass hier noch viel mehr kommt und dass sich die Geschichte nach und nach zusammensetzt.
Für mich definitiv eine Leseprobe, die hängen bleibt und Lust auf das komplette Buch macht.